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Es war einmal, vor langer Zeit, zumindest fühlt es sich so an, da dachte ich, ich müsste einen Blog starten. Weil ich gerne schreibe und weil ich der Ansicht war, dass ich etwas mitzuteilen habe. Wenn ich heute die (nicht lektorierten) Beiträge meines Blogs lese, muss ich manchmal schmunzeln. Manches ist in wenigen Jahren obsolet geworden (der Vergleich zwischen einem Apple iPhone und einem Samsung Galaxy ist mittlerweile mehrere Runden weiter), anderes bleibt zeitlos (nach welchem System sortiere ich denn jetzt meine Bücher in das Regal?). Ein Blog lebt von Regelmäßigkeit und das Leben selbst sorgte mit einer kleinen Achterbahnfahrt dafür, dass andere Sachen für mich wichtiger waren.

Nun bin ich kurz davor meinen ersten Roman zu veröffentlichen, eine postapokalyptische Dystopie oder einen Katastrophenthriller. Oder irgendwas dazwischen: Der Strom fällt komplett aus und von einem auf den anderen Moment müssen die Menschen auf alle Helferlein verzichten, die wir für selbstverständlich annehmen. Was würdest Du tun?

Möchte man als Autor gelesen werden, muss man (potenzielle) Leser auf sich aufmerksam machen. Die Mittel dazu sind heute relativ günstig verfügbar und da mein Blog ohnehin schon vorhanden war, habe ich diesen einfach in meine Autorenseite verwandelt. So kann ich weiterhin (oder wieder) Blogbeiträge verfassen, auf bereits veröffentlichte Werke verweisen (wie z. B. die Kindergeschichte Julius und der Dinosaurier) und ich habe die Gelegenheit, Freunde und Leser einerseits Hintergrundinfos zu geben, vielleicht auch Bonuskapitel anzubieten, aber andererseits kann ich andere auch an der Entstehung eines neuen Projektes teilhaben lassen.

Danke, dass Du hier bist!