<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	xmlns:series="http://unfoldingneurons.com/"
	>

<channel>
	<title>Diplakusis</title>
	<atom:link href="http://blog.mattzick.net/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://blog.mattzick.net</link>
	<description>Die 80er, 90er und das Beste von heute?</description>
	<lastBuildDate>Fri, 14 Oct 2011 13:43:11 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2.1</generator>
		<item>
		<title>Galaxy 3 geht, Galaxy S kommt: nun auf Augenhöhe mit dem iPhone 4</title>
		<link>http://blog.mattzick.net/2011/07/galaxy-3-geht-galaxy-s-kommt-nun-auf-augenhoehe-mit-dem-iphone-4/</link>
		<comments>http://blog.mattzick.net/2011/07/galaxy-3-geht-galaxy-s-kommt-nun-auf-augenhoehe-mit-dem-iphone-4/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 10 Jul 2011 19:35:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Mattzick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Internet & Computer]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone / iPod]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Devices]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Froyo]]></category>
		<category><![CDATA[Galaxy]]></category>
		<category><![CDATA[Galaxy 3]]></category>
		<category><![CDATA[Galaxy S]]></category>
		<category><![CDATA[Gingerbread]]></category>
		<category><![CDATA[i5800]]></category>
		<category><![CDATA[i9000]]></category>
		<category><![CDATA[iOS]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Samsung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.mattzick.net/?p=984</guid>
		<description><![CDATA[Bisher war der Vergleich zwischen dem Samsung Galaxy 3 und dem iPhone alles andere als ein Vergleich zweier Smartphones auf Augenhöhe. Da das iPhone Nano wohl noch weiter auf sich warten lassen wird, wenn es denn überhaupt kommt, gibt es von Apple derzeit auch kein entsprechendes Konkurrenzprodukt. Einige Sachen die mir am Galaxy 3 nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bisher war der Vergleich zwischen dem Samsung Galaxy 3 und dem iPhone alles andere als ein Vergleich zweier Smartphones auf Augenhöhe. Da das iPhone Nano wohl noch weiter auf sich warten lassen wird, wenn es denn überhaupt kommt, gibt es von Apple derzeit auch kein entsprechendes Konkurrenzprodukt. Einige Sachen die mir am Galaxy 3 nicht gefallen haben, sind auf die geringe Größe zurückzuführen, andere am langsameren Prozessor und kleineren Speicher.</p>
<p>Das dämpfte dann auch den Spaß mit dem kleinen Android und ergänzt mit dem Erfahrungsvorsprung, den ich auf dem iPhone habe, verschob sich die Waage weiter zu Ungunsten von Android. Auch wenn man diese Unterschiede mit in die Bewertung einfließen lässt,  war der Spaß doch gehemmt. Bringt ein Wechsel zum ehemaligen Top-Android von Samsung wirklich mehr?</p>
<p><span id="more-984"></span></p>
<div class="wp_diplakusis_cols">
<p>Als ehemaliger iPhone 3GS User kommt mir das Design des Galaxy S schon, ich sage mal, nicht unbekannt vor. Gehäuse und TouchWiz,  die von Samsung Android überstülpte Bedienoberfläche sind entweder von Apples iOS oder aber einer gemeinsamen Quelle inspiriert, hierzu ist aber auch ein Patentstreit zwischen Apple und Samsung am laufen.</p>
<p>Mit der Erfahrungen aus der Benutzung des Galaxy 3 und einer o2-Multicard (so konnten beide Handys aktiv sein) war das Einrichten des Galaxy S dann mehr oder weniger im Handumdrehen passiert.  Das Mailprogramm ist immer noch das Gleiche (und die Art und Weise wie Mails gerendert werden ist oft immer noch nicht optimal), der Kalender zeigt immer noch nur den Hauptkalender und die Kontaktsynchronisation muss ab und zu angeschoben werden. Zumindest hier gibt es Defizite die wohl an Samsung oder Android liegen, ich werde mir da wohl mal die (kostenpflichtigen) Alternativen anschauen. Was mir bei der Einrichtung jedoch aufgefallen ist: in der Sammeleingangsbox auf dem iPhone vermisse ich die Möglichkeit zu sehen für welches meiner Postfächer die E-Mail bestimmt war, das kann der E-Mail-Client auf Android, nur aufgefallen ist es mir bisher nicht. Auf der linken Seite des Sammeleingangs gibt es vor jeder E-Mail einen kleinen farbigen, senkrechten Balken, der einem Postfach zugeordnet ist. Perfekt, Apple kann da lernen.</p>
</div>
<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.mattzick.net/wp-content/uploads/2011/07/Samsung_Galaxy_S_-_Android.jpg" rel="lightbox"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1006" title="Samsung_Galaxy_S_-_Android" src="http://blog.mattzick.net/wp-content/uploads/2011/07/Samsung_Galaxy_S_-_Android-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a></p>
<div class="wp_diplakusis_cols">
<p>Nachdem ich auf dem Galaxy 3 bei einigen Level Probleme wegen der Touchscreengröße hatte, habe ich mich auch auf dem Galaxy S nochmal durch einige Level gespielt und kam damit zum eindeutigen Schluß: Size does matter. Dass das Video schauen dann doch um Klassen angenehmer ist, dürfte nicht verwundern und auch die Zubehörsituation sieht für das Galaxy S wesentlich besser aus als für das Galaxy 3, ohne dabei annähernd in den Bereich des iPhone zu kommen. Hervorzuheben ist auch die Schiebe-Abdeckung des USB-Anschlusses, die mehr Vertrauen erweckt als die Gummiabedeckung auf dem Galaxy 3 (die an einem kleinen Nippel hängt und bei der ich an &#8220;Sollbruchstelle&#8221; denken muss).</p>
<p>Samsung bietet für das Galaxy S eine Dockingstation mit passender App, bei der gedimmt die Zeit ein Kalender und ein paar Apps-Icons angezeigt werden (im Querformat), nach einer Weile soll dann in einen Screensavermodus umgeschaltet werden, bei dem lediglich die Uhrzeit angezeigt wird, allerdings funktioniert das mit Android 2.3 nicht, Samsung arbeitet aber an der neuen Version.  Wieso die Station mit einer hell leuchtenden LED ausgestattet ist, die ein dunkles Zimmer dann doch zu stark ausleuchtet, ist mir ein Rätsel. Die Station kommt ohne Netzteil, lässt sich aber über das mit dem Handy gelieferten Netzteil versorgen. Wieso die Station nicht auch als Verbindung zu einem PC genutzt werden kann ist mir ein weiteres Rätsel.</p>
<p>Der Market Place ist auch bei einem neu registrierten Gerät&#8230; nicht wirklich schnell: mit dem neuen Handy heruntergeladene Apps werden sofort angezeigt, auf das erscheinen des Galaxy S in der Geräteübersicht dort habe ich fast drei Tage gewartet, ein wohl bekanntes Problem.</p>
<p>Alles in allem scheinen sich die beiden Geräte meiner Vergleichserie nun technisch auf Augenhöhe zu befinden.</p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.mattzick.net/2011/07/galaxy-3-geht-galaxy-s-kommt-nun-auf-augenhoehe-mit-dem-iphone-4/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	
		<series:name><![CDATA[Apple iPhone iOS vs Samsung Galaxy Anroid]]></series:name>
	</item>
		<item>
		<title>Der Spiegel Online, die Android App, die iOS App, die mobile Webseite</title>
		<link>http://blog.mattzick.net/2011/07/der-spiegel-online-die-android-app-die-ios-app-die-mobile-webseite/</link>
		<comments>http://blog.mattzick.net/2011/07/der-spiegel-online-die-android-app-die-ios-app-die-mobile-webseite/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 23:20:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Mattzick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Internet & Computer]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone / iPod]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Devices]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[iOS]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Samsung]]></category>
		<category><![CDATA[Spiegel]]></category>
		<category><![CDATA[SPON]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.mattzick.net/?p=949</guid>
		<description><![CDATA[Mein Großvater war und mein Vater ist Der Spiegel Leser. Das ist sicherlich nicht ungewöhnlich, aber speziell das Bild meines Vaters der Montags Abend im Wohnzimmer in der neuen Ausgabe las habe ich sehr gut in Erinnerung, bei meinem Großvater muss ich mich dann eher auf die Berichte meines Vaters verlassen. Das Nachrichtenmagazin ist wohl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Großvater war und mein Vater ist <em>Der Spiegel</em> Leser. Das ist sicherlich nicht ungewöhnlich, aber speziell das Bild meines Vaters der Montags Abend im Wohnzimmer in der neuen Ausgabe las habe ich sehr gut in Erinnerung, bei meinem Großvater muss ich mich dann eher auf die Berichte meines Vaters verlassen. Das Nachrichtenmagazin ist wohl aus der deutschen Nachkriegspresselandschaft nicht mehr weg zu denken. Herr Augstein und seine Redaktion haben unter anderem durch das Aufdecken einiger politischer Affären massiv auf die öffentliche Meinungsbildung Einfluss gehabt. Adenauer warf dem Spiegel Landesverrat vor und Strauß verglich ihn mit der Gestapo und Herbert Frahm nannte ihn einfach nur &#8220;Scheißblatt&#8221;.</p>
<p>Ende der 80er schaffte das Magazin dann mit Spiegel TV dann den Sprung ins Fernsehprogramm und seit 1994 gibt es den Spiegel Online und war damit weltweit das erste Nachrichtenmagazin im Internet.  Zuerst wurden nur ausgewählte Artikel Online gestellt, später wurde das Angebot um aktuelle Berichte erweitert und auf einen gorßen Teil der Printausgabe kann man kostenlos zugreifen. Neben dem E-Paper gibt es mittlerweile auch eine sehr gut gestaltete Mobilversion der Webseite und nachdem iPhone Besitzer schon einige Zeit eine ansprechende App zur Verfügung haben, ist &#8220;Der Spiegel Online&#8221; (SPON) nun auch als Android-App erhältlich.</p>
<p><span id="more-949"></span></p>
<div id="attachment_958" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-958   " title="Der Spiegel Online - Apps für Android und iOS" src="http://blog.mattzick.net/wp-content/uploads/2011/07/f-1024-0-300x146.jpg" alt="" width="300" height="146" /><p class="wp-caption-text">Der Spiegel Online - Apps für Android und iOS</p></div>
<div class="wp_diplakusis_cols">
<h2>SPON Apps für Android und iOS</h2>
<p>Beide Apps sind werbefinanziert, wobei ich diese als eher unaufdringlich bezeichnen würde (zwar ganzseitig beim Programmstart, aber danach ist sie mir noch nicht wirklich aufgefallen). Nach dem Start präsentiert sich die Eingangsseite, in der Titelleiste gibt es neben dem SPON-Logo ein &#8220;Neu Laden&#8221; und ein &#8220;Suchen&#8221; Icon. In der unteren Leiste gibt es Icons für die &#8220;Home&#8221;-Seite, die Rubriken , &#8220;Pack &amp; Go&#8221;, &#8220;Senden&#8221; und &#8220;Flip&#8221;. Im Gegensatz zu den beiden Icons in der Titelseite sind diese auch beschriftet, was wohl speziell bei &#8220;Rubriken&#8221; und &#8220;Pack &amp; Go&#8221; Sinn macht.</p>
<p>Auf der eigentlichen Seite wird dann der Top-Artikel aus jeder Rubrik angeboten, im Gegensatz zur regulären SPON-Seite beschränkt man sich aber auf die Schlagzeile und den Untertitel, teilweise mit Bildern versehen. Der erste Abschnitt der Seite wird mit Börseninfos und Videos abgeschlossen.</p>
</div>
<div class="wp_diplakusis_anzeige">
<div class="header">ANZEIGE</div>
<div class="content"><a href="http://ad.zanox.com/ppc/?18461759C34104337T&amp;ULP=[[27948533]]" target="_blank"><img class="alignleft" title="Hohlspiegel - Die besten Fundstücke" src="http://bilder.buecher.de/produkte/27/27948/27948533k.jpg" alt="Hohlspiegel - Die besten Fundstücke" width="75" height="110" /></a>&nbsp;</p>
<h2><a href="http://ad.zanox.com/ppc/?18461759C34104337T&amp;ULP=[[27948533]]" target="_blank">Hohlspiegel &#8211; Die besten Fundstücke</a></h2>
<p><strong>Broschiertes Buch</strong><br />
&#8220;Hohlspiegel&#8221; &#8211; das sind kuriose Fundstücke sprachlicher Entgleisungen aus Zeitungsberichten, Gebrauchsanweisungen, Annoncen, Gerichtsurteilen. Da berichtet eine Zeitung über ein &#8220;herrliches Ski-Wochenende mit zwei tödlichen Unfällen&#8221;, ein Verein begrüßt seine &#8220;lieben Mitgliederinnen und Mitglieder&#8221;, ein Restaurant wirbt mit fangfrischem &#8220;Grünkohl aus der Nordsee&#8221; &#8230; Dieses Buch versammelt die schönsten Ausrutscher der letzten Jahre &#8211; &#8220;für Irrtümer alle Rechte vorbehalten&#8221;.<img src="http://ad.zanox.com/ppv/?18461759C34104337" border="0" alt="" hspace="1" width="1" height="1" align="bottom" /></p>
</div>
</div>
<div class="wp_diplakusis_cols">
<h2>SPON Apps: Werbefinanziert</h2>
<p>Eine Videonachrichtensammlung, der Zugang zur &#8220;Seite 2&#8243; (Das Beste aus 24 Stunden) und das Wetter komplettieren den mittleren Block, danach folgen die einzelnen Rubriken mit jeweils 4 Nachrichten und dem obligatorischen &#8220;Mehr Artikel &#8230;&#8221; Link. Der Satireabschnitt &#8220;SPAM&#8221; schließt die Rubrikenübersicht, bei der iPhone-App folgt ein Link zum einem Bericht über das ePaper des Spiegel, der als App für iOS kostenlos verfügbar ist (die einzelnen Ausgaben sind aber kostenpflichtig und kosten jeweils Euro 3,99 (gegenüber 3,80 bei der Printausgabe), der Spiegel beruft sich darauf das man den Preis bei iTunes nicht frei bestimmen könne). Bei der Android App gibt es diesen Link nicht, was sicherlich daran liegt das es einen entsprechende App (noch) nicht gibt. Falls es sie geben wird, darf man sicherlich auf den Preis der einzelnen Ausgabe gespannt sein.</p>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<div class="wp_diplakusis_cols">
<div id="attachment_964" class="wp-caption aligncenter" style="width: 170px"><a rel="lightbox" href="http://blog.mattzick.net/wp-content/uploads/2011/07/IMG_0614.png"><img class="size-full wp-image-964" title="SPON - Mobile Version - Startseite" src="http://blog.mattzick.net/wp-content/uploads/2011/07/IMG_0614.png" alt="SPON - Mobile Version - Startseite" width="160" height="240" /></a><p class="wp-caption-text">SPON - Mobile Version - Startseite</p></div>
<p style="text-align: center;">&nbsp;</p>
<div id="attachment_963" class="wp-caption aligncenter" style="width: 170px"><a rel="lightbox" href="http://blog.mattzick.net/wp-content/uploads/2011/07/SC20110701-234553.png"><img class="size-medium wp-image-963 " title="SPON - Android App - Splashscreen" src="http://blog.mattzick.net/wp-content/uploads/2011/07/SC20110701-234553-180x300.png" alt="SPON - Android App - Splashscreen" width="160" height="267" /></a><p class="wp-caption-text">SPON - Android App - Splashscreen</p></div>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<div class="wp_diplakusis_cols">
<h2>SPON Apps: Pack &amp; Go</h2>
<p>Am Ende der Seite gibt es noch einen Umschalter für die Ansicht: kompakt (wie eben beschrieben, nur die Schlagzeile) oder klassisch, mit dem Vorspanntext. Mit &#8220;Flip&#8221; gelangt man auf die bereits erwähnte &#8220;Seite 2&#8243;, &#8220;Pack &amp;  Go&#8221; öffnet eine Liste heruntergeladener Berichte (hat man einen Artikel offen wird das herunterladen und &#8220;einpacken&#8221; und das Anzeigen der Liste angeboten), &#8220;Rubriken&#8221; ist eine übersichtliche Liste der einzelnen Ressorts und &#8220;Home&#8221;&#8230; richtig erraten&#8230; führt wieder auf die Startseite.</p>
<p>Auf meinem iPhone geht das Scrollen etwas sanfter als beim Galaxy 3, das dürfte aber am (bereits in anderen Artikeln der Serie besprochnenen) Preisunterschied der beiden Geräte liegen. Auf der Startseite und der Rubrikenübersicht ist der Android-Menu Knopf ohne Funktion. Dreht man die Smartphones wechselt die Ansicht auf &#8220;Breitbild&#8221;, speziell beim Bilder anschauen sehr praktisch. Bei beiden ist die Statusleiste (Netzstärke, Akkuzustand, WLAN etc) sichtbar, beim iPhone scrollt die Ansicht beim Tippen darauf ganz nach oben. Das Android scheint beim drehen den Inhalt jedesmal neu zu laden oder das Rendern dauert einfach länger.</p>
</div>
<div class="wp_diplakusis_anzeige">
<div class="header">ANZEIGE</div>
<div class="content"><a href="http://ad.zanox.com/ppc/?18461759C34104337T&amp;ULP=[[32555378]]" target="_blank"><img class="alignleft" title="Was wir heute wissen müssen" src="http://bilder.buecher.de/produkte/32/32555/32555378k.jpg" alt="Was wir heute wissen müssen" width="75" height="110" /></a>&nbsp;</p>
<h2><a href="http://ad.zanox.com/ppc/?18461759C34104337T&amp;ULP=[[32555378]]" target="_blank">Was wir heute wissen müssen</a></h2>
<p><strong>Broschiertes Buch</strong><br />
&#8220;Aber was ist wirklich wissenswert? SPIEGEL-Redakteure und Wissenschaftler geben im neuen SPIEGELBuch &#8220;Was wir heute wissen müssen&#8221; antworten auf diese Frage. Sie beschreiben, was in den Bereichen Politik, Geschichte, Naturwissenschaften, Wirtschaft und Kultur zum Allgemeinwissen zählen sollte.&#8221; &#8212; DER SPIEGEL, 04.04.2011, Hausmitteilung<img src="http://ad.zanox.com/ppv/?18461759C34104337" border="0" alt="" hspace="1" width="1" height="1" align="bottom" /></p>
</div>
</div>
<div class="wp_diplakusis_cols">
<h2>SPON Apps: Usability</h2>
<p>Fängt man in einem Bericht mit dem Scrollen an, verschwinden Titel und Iconzeile, es entsteht dadurch mehr Platz für den Inhalt. Tippt man einmal auf den Bericht oder erreicht den Anfang oder das Ende, werden die beiden Leisten wieder eingeblendet. Das ist sehr gut durchdacht und ein schönes Beispiel für Usability. Ist man in der Berichtsansicht wird auch der fünfte Button in der Iconzeile aktiv: &#8220;Senden&#8221; erlaubt das posten des Artikels auf Facebook (beim iPhone wird die entsprechende App geöffnet, auf dem Android habe ich diese derzeit nicht installiert, es öffnet sich aber ein Popup), das Twittern (auch hier öffnen sich die entsprechenden Apps, im Textfeld steht dann eine Kurz-URL http://spon.de/[xyz]), eMail  und mit Feedback wird eine E-Mail mit dem Empfänger spon_netzwelt@spiegel.de geöffnet.</p>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<div class="wp_diplakusis_cols">
<div id="attachment_961" class="wp-caption aligncenter" style="width: 170px"><a rel="lightbox" href="http://blog.mattzick.net/wp-content/uploads/2011/07/Foto.png"><img class="size-full wp-image-961" title="SPON - iOS App - Startseite" src="http://blog.mattzick.net/wp-content/uploads/2011/07/Foto.png" alt="" width="160" height="240" /></a><p class="wp-caption-text">SPON - iOS App - Startseite</p></div>
<div id="attachment_962" class="wp-caption aligncenter" style="width: 170px"><a rel="lightbox" href="http://blog.mattzick.net/wp-content/uploads/2011/07/SC20110701-234754.png"><img class="size-medium wp-image-962" title="SPON - Android App - Startseite" src="http://blog.mattzick.net/wp-content/uploads/2011/07/SC20110701-234754-180x300.png" alt="" width="160" height="267" /></a><p class="wp-caption-text">SPON - Android App - Startseite</p></div>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<div class="wp_diplakusis_cols">
<h2>SPON Apps: Fotostrecken</h2>
<p>Tippt man in einem Bericht auf das &#8220;Flip&#8221;-Icon öffnet sich eine Themenseite, zu dem der jeweilige Bericht zugeordnet ist. Ist dem Bericht eine Fotostrecke zugeordnet, lässt die sich im Bericht durch einfaches Antippen öffnet, durch die einzelnen Seiten kann man durchwischen. Ein wohl Text symbolisierendes Icon rechts Unten öffnet die Bildbeschreibung und je einen Link zurück zum Artikel (der auch in der Titelleiste ist) und zu weiteren Fotostrecken. Zumindest bei meinem Samsung Galaxy i5800 mit Froyo (Android 2.2) funktionieren die Fotostrecken jedoch meistens nicht und zeigte mir meistens nur einen dunkelgrauen Hintergrund.</p>
<p>Die Börsenlinks auf der Startseite eröffnen Detailansichten zum DAX, DOW und zum Euro/Dollar Wechselkurs, Tippen auf Wetter öffnet eine Wetterkarte von Deutschand. Die Suche bezieht sich in beiden Magazinen auf das Onlineangebot, ein Suchen im Artikel ist leider nicht möglich. Videos werden auf dem Android im Querformat abgespielt, auf dem iPhone lässt es sich auch im Hochformat ansehen (mit entsprechend großem Trauerrand oben und unten).</p>
</div>
<div class="wp_diplakusis_anzeige">
<div class="header">ANZEIGE</div>
<div class="content"><a href="http://ad.zanox.com/ppc/?18461759C34104337T&amp;ULP=[[32500236]]" target="_blank"><img class="alignleft" title="Ich will auch mal Kanzler werden ..." src="http://bilder.buecher.de/produkte/32/32500/32500236k.jpg" alt="Ich will auch mal Kanzler werden ..." width="72" height="110" /></a>&nbsp;</p>
<h2><a href="http://ad.zanox.com/ppc/?18461759C34104337T&amp;ULP=[[32500236]]" target="_blank">Ich will auch mal Kanzler werden &#8230;</a></h2>
<p><strong>Broschiertes Buch</strong></p>
<p>Die wahre Geschichte der Berliner Republik.</p>
<p>SPAM ist das Satireportal von SPIEGEL ONLINE. Hunderttausende Leser verfolgen mit Begeisterung die größte deutschsprachige Satireseite im Internet, darunter überpro-portional viele Bundestagsabgeordnete und Verteidigungsminister. Kein Wunder: Die Fotowitze über den Berliner Politbetrieb, die täglich die Seite eröffnen, gehören zu den beliebtesten und am meisten verschickten Artikeln von SPIEGEL ONLINE.</p>
<p>Dieses Buch versammelt die lustigsten Fotowitze der Berliner Republik aus den vergangenen fünf Jahren.</p>
<p>&#8220;Der Herr Minister würde sich freuen, wenn Sie ihm die Witze, in denen er vorkommt, einmal gesammelt vorlegen könnten.&#8221; Pressereferent aus dem Bundesministerium für Verteidigung &#8211; Die lustigsten Fotowitze aus der Berliner Republik</p>
<p><img src="http://ad.zanox.com/ppv/?18461759C34104337" border="0" alt="" hspace="1" width="1" height="1" align="bottom" /></p>
</div>
</div>
<div class="wp_diplakusis_cols">
<h2>SPON Apps im Vergleich mit der mobilen Webseite</h2>
<p>Die Apps gleichen sehr stark der mobilen Variante der Webseite des SPON, was einige User zu einer negativ kritischen Bewertung der Apps kommen lässt. Tatsächlich scheint der Mehrwert wirklich nur marginal zu sein, speziell die &#8220;Pack &amp; Go&#8221; Option macht die Apps aber sehr interessant und das nicht nur für Pendler. Da bei der Webseite quasi jedesmal auch ein Overhead an Daten mitgeladen wird (Für jede Seite die Themenübersicht, die Rubriken und andere Kleinigkeiten). A propos Rubriken: jede Rubrik hat eine eigene Farbe und dieses Farbschema zieht sich durch die &#8220;normale&#8221; SPON, die mobile SPON Seite und die beiden Apps. Dank der guten mobilen Umsetzung des SPON hätte es im Grunde tatsächlich nicht zwingend spezielle Apps für Android und iOS gebraucht, trotzdem kann man sie unter &#8220;nice-to-have&#8221; einordnen.</p>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<div class="wp_diplakusis_cols">
<div id="attachment_966" class="wp-caption aligncenter" style="width: 170px"><a rel="lightbox" href="http://blog.mattzick.net/wp-content/uploads/2011/07/IMG_0615.png"><img class="size-full wp-image-966" title="SPON - iOS App - Pack &amp; Go" src="http://blog.mattzick.net/wp-content/uploads/2011/07/IMG_0615.png" alt="SPON - iOS App - Pack &amp; Go" width="160" height="240" /></a><p class="wp-caption-text">SPON - iOS App - Pack &amp; Go</p></div>
<div id="attachment_965" class="wp-caption aligncenter" style="width: 170px"><a rel="lightbox" href="http://blog.mattzick.net/wp-content/uploads/2011/07/SC20110701-235013.png"><img class="size-medium wp-image-965 " title="SPON - Android App - Bericht" src="http://blog.mattzick.net/wp-content/uploads/2011/07/SC20110701-235013-180x300.png" alt="SPON - Android App - Bericht" width="160" height="267" /></a><p class="wp-caption-text">SPON - Android App - Bericht</p></div>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<div class="wp_diplakusis_cols">
<h2>SPON Apps im Android Market und auf iTunes</h2>
<p><a title="Spiegel Online für Android" href="https://market.android.com/details?id=de.spiegel.android.app.spon" target="_blank">Spiegel Online für Android</a> ist im Android Market erhältlich, die <a title="Spiegel Online für iOS" href="http://itunes.apple.com/de/app/spiegel-online/id424881832" target="_blank">Spiegel Online App für iPhone, iPod und iPad</a> auf iTunes. Auf beiden Plattformen wurde die App mit einem Schnitt von 3,3 (Android) und 3,5 (iTunes) von 5 bewertet. Bei Android wird mindestens Version 1.6 vorausgesetzt, bei Apple sollte es mindestens iOS 3.0 sein.  Die Androidversion trägt die Nummer 1.0., ist 445 kByte groß und lässt sich zumindest bei meinem Samsung nicht auf die SD-Karte verschieben, die iPhonevariante hat bereits die Versionsnummer 1.1.0 (laut Kundenbewertungen ging man sehr gut auf das Feedback der User ein) und ist knappe 1,3 MB groß.</p>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<div class="wp_diplakusis_cols">
<div id="attachment_968" class="wp-caption aligncenter" style="width: 250px"><a rel="lightbox" href="http://blog.mattzick.net/wp-content/uploads/2011/07/IMG_0616.png"><img class="size-full wp-image-968" title="SPON - iOS App - Fotostrecke" src="http://blog.mattzick.net/wp-content/uploads/2011/07/IMG_0616.png" alt="SPON - iOS App - Fotostrecke" width="240" height="160" /></a><p class="wp-caption-text">SPON - iOS App - Fotostrecke</p></div>
<div id="attachment_969" class="wp-caption aligncenter" style="width: 250px"><a rel="lightbox" href="http://blog.mattzick.net/wp-content/uploads/2011/07/IMG_0617.png"><img class="size-full wp-image-969" title="SPON - iOS App- Fotostrecke" src="http://blog.mattzick.net/wp-content/uploads/2011/07/IMG_0617.png" alt="SPON - iOS App- Fotostrecke" width="240" height="160" /></a><p class="wp-caption-text">SPON - iOS App- Fotostrecke</p></div>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.mattzick.net/2011/07/der-spiegel-online-die-android-app-die-ios-app-die-mobile-webseite/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	
		<series:name><![CDATA[Apple iPhone iOS vs Samsung Galaxy Anroid]]></series:name>
	</item>
		<item>
		<title>Versteckte Bonustracks auf CDs?</title>
		<link>http://blog.mattzick.net/2011/06/versteckte-bonustracks-auf-cds/</link>
		<comments>http://blog.mattzick.net/2011/06/versteckte-bonustracks-auf-cds/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 29 Jun 2011 20:57:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Mattzick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet & Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Life, the Universe and Everything]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Probleme des Alltags]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitreise]]></category>
		<category><![CDATA[Album]]></category>
		<category><![CDATA[Auslaufrille]]></category>
		<category><![CDATA[Bonustrack]]></category>
		<category><![CDATA[CD]]></category>
		<category><![CDATA[Easter Egg]]></category>
		<category><![CDATA[Endlosrille]]></category>
		<category><![CDATA[Hidden Track]]></category>
		<category><![CDATA[MP3]]></category>
		<category><![CDATA[Schallplatte]]></category>
		<category><![CDATA[Versteckter Track]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.mattzick.net/?p=255</guid>
		<description><![CDATA[Gerade eben läuft auf meinem Mp3-Spieler die selbstbetitelte LP &#8220;Selig&#8221; der Hamburger Rockgruppe &#8220;Selig&#8221; (natürlich, wenn der Name der Band anders wäre,wäre es ja nicht mehr selbstbetitelt). Hört man sich den 14. Titel des Album an (Fadensonnen),  wird es so etwa ab 3:33 ruhig. Okay, Album fertig, auf zum nächsten. Allerdings wird man bei 8:07 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade eben läuft auf meinem Mp3-Spieler die selbstbetitelte LP &#8220;Selig&#8221; der Hamburger Rockgruppe &#8220;Selig&#8221; (natürlich, wenn der Name der Band anders wäre,wäre es ja nicht mehr selbstbetitelt). Hört man sich den 14. Titel des Album an (Fadensonnen),  wird es so etwa ab 3:33 ruhig. Okay, Album fertig, auf zum nächsten. Allerdings wird man bei 8:07 je aus dem Träumen herausgerissen: &#8220;Keine Macht den Drogendoofen&#8221; schliesst als versteckter Track die CD ab.</p>
<p>Versteckter Track, klingt auch erstmal geheimnisvoll, ist aber auf CD oder MP3 irgendwie seltsam. Diejenigen unter uns, die sich noch an Plattenspieler erinnern kennen die Auslaufrille: ist eine Seite der Schallplatte abgespielt, wandert der Tonarm nach innen und endet dann in einer Endlosschleife (schlaue Plattenspieler heben ab einem gewissen Punkt den Arm und führen ihn wieder zurück&#8230; und bringen den Hörer so um den Genuß).</p>
<p><span id="more-255"></span></p>
<div class="wp_diplakusis_cols">
<h2>Endlosrillen und Bonustracks</h2>
<p>Die ersten die diese Liste genutzt haben waren wohl die Fab Four auf ihrem congenialen Album <em><strong>Sgt</strong><strong>. Pepper&#8217;s Lonely Hearts Club Band</strong></em>, zudem auch eines der ersten Konzeptalben. In den Auslaufrillen befindet sich psychedelische Klangcollagen (was für ein Gen? :) ). Erlebte man damals beim Hören mehr oder weniger noch echt eine Überraschung (es sei denn man hat beim Abspielen genau auf die Schallplatte geschaut), wird das bei der CD schwieriger: wenn die Musik fertig war ging man zum CD-Spieler und stellte fest &#8220;Keine Musik, der Track hat aber noch acht Minuten?&#8221;.</p>
<p>Das eben erwähnte &#8220;Selig&#8221; war aber nicht das erste Album bei dem mir das aufgefallen war, vielmehr ist mir das zum ersten Mal auf Crowded House Woodface aufgefallen: &#8220;I&#8217;m still here&#8221; beendet dieses grandiose Album. Auf U2s erster Best Of war nach &#8220;All I Want Is You&#8221; noch &#8220;October&#8221; zu hören.  Beim ersten Hören witzig, hat man das Lied in eine MP3 umgewandelt&#8230; nunja.</p>
</div>
<p><style type="text/css">
#shortcalc-power_255 {
	font-size: 10pt;
	font-weight: bold;
	color: #333333;
	border: solid 1px #cccccc;
	padding: 10px 20px;
}

.shortplz {
	border: solid 1px #aaaaaa;
}
</style>

<form name="shortcalc-power_255" action="index.php" method="get" enctype="multipart/form-data">
	<input type="hidden" name="p" value="255" />
	<input type="hidden" name="target" value="result"/>
	<table id="shortcalc-power_255" border="0" cellpadding="0" cellspacing="0">
		<tr>
			<td valign="top">
				<table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0">
				   <tr>
					  <td width="140" height="18" colspan="2" valign="top"><b>Postleitzahl:</b></td>
				   </tr>
				   <tr>
					  <td valign="top"><input type="text" class="shortplz" onfocus="clear_error(this);" name="zipcode" value="" onblur="this.className='shortplz';" maxlength="5" /></td>
				   </tr>
				</table>
			</td>
			<td width="11"></td>
			<td valign="top">
				<table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0">
					<tr>
						<td width="140" height="18" colspan="2" valign="top">
						   <b>Stromverbrauch:</b>
						</td>
					</tr>
					<tr>
						<td valign="top"><input type="text" class="shortplz" id="totalconsumption_power" name="totalconsumption" onchange="return tc_change();" onfocus="clear_error(this);if(this.value=='3500 kWh')this.value='';" value="3500 kWh" onblur="this.className='shortplz';" style="width: 173px;"/></td>						
					</tr>
				</table>
			</td>
		</tr>
		<tr>
			<td height="9" colspan="3"></td>
		</tr>
		<tr>
			<td valign="top">

				<table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0">
					<tr>
						<td width="140" height="18" colspan="2" valign="top"><b>Nutzung:</b></td>
					</tr>
					<tr>
						<td valign="top">
							<select name="customertype" style="width:122px; font-size:11px;">
								<option value="private" selected="selected">Privat</option>
								<option value="business">Gewerblich</option>
							</select>
						</td>					
					</tr>

				</table>
			</td>
			<td width="11"></td>
			<td valign="top">
				<table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0">
					<tr>
						<td width="140" height="18" colspan="2" valign="top">&nbsp;</td>
					</tr>
					<tr>

						<td valign="top">
							<input name="vergleichstart_255" type="image" src="http://cdn2-vergleich.check24.de/images/form/styles/standard/compare.gif" onclick="document.forms['shortcalc'].totalconsumption.value = document.forms['shortcalc'].totalconsumption.value.replace(/ ?kwh/i,'');" />
						</td>
					</tr>
				</table>
			</td>
	   </tr>
   </table>
</form>
</p>
<div class="wp_diplakusis_cols">
<h2>Ostereier? Easter Eggs!</h2>
<p>Wie zu erwarten gibt es auch Webseiten die sich mit diesen Tracks beschäftigen, auf <a title="Null-Tracks: versteckte Bonustracks" href="http://www.jansson.de/hidden/" target="_blank">Null Tracks</a> und<a title="Hidden Songs - Hidden Bonus Tracks" href="http://www.hiddensongs.com/" target="_blank"> HiddenSong</a> gibt es entsprechende Auflistungen, von AC/DC bis ZZ Top, manchmal mit Anleitung wo der Track zu finden ist.  Bei Computerprogrammen und DVDs gibt es ebenfalls oft versteckte Boni, die werden schlicht &#8220;Easter Egg&#8221; bezeichnet und sind je nach Lust und Laune der Programmierer und Hersteller einfach oder weniger einfach zu finden (hier und da kommt man selbst mit einer Anleitung nur schlecht dran!). Zumindest hier kann man dann aber auch wirklich von &#8220;versteckt&#8221; Reden. Wie diese Easter Eggs ohne Tipps gefunden werden sollen ist mir aber mitunter ein Rätsel, ohne entsprechend Tipps ist da meiner Meinung nach nichts zu machen.</p>
<p>Über Kommentare mit Hinweisen auf Versteckte Tracks oder Easter Eggs die euch erfreut haben&#8230; würde ich mich freuen! :)</p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.mattzick.net/2011/06/versteckte-bonustracks-auf-cds/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>2010 &#8211; Eine Odyssee mit o2</title>
		<link>http://blog.mattzick.net/2011/06/2010-eine-odysse-mit-o2/</link>
		<comments>http://blog.mattzick.net/2011/06/2010-eine-odysse-mit-o2/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 27 Jun 2011 21:33:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Mattzick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Life, the Universe and Everything]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Devices]]></category>
		<category><![CDATA[Probleme des Alltags]]></category>
		<category><![CDATA[Datenpaket]]></category>
		<category><![CDATA[DSL]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[o2]]></category>
		<category><![CDATA[o2o]]></category>
		<category><![CDATA[Service]]></category>
		<category><![CDATA[Support]]></category>
		<category><![CDATA[UMTS]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.mattzick.net/?p=667</guid>
		<description><![CDATA[Früher war die Welt einfacher: es gab ein kleines graues Telefon mit Wählscheibe, der Anschluß kam von der Post, denen das Geräte auch gehörte. Große Auswahl, großer Service waren nicht notwendig, denn es gab ja keine Konkurrenz. Zwar kam damit auch die Verpflichtung auch abgelegene Haushalte mit einem Telefonanschluss zu versorgen, aber das war wohl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Früher war die Welt einfacher: es gab ein kleines graues Telefon mit Wählscheibe, der Anschluß kam von der Post, denen das Geräte auch gehörte. Große Auswahl, großer Service waren nicht notwendig, denn es gab ja keine Konkurrenz. Zwar kam damit auch die Verpflichtung auch abgelegene Haushalte mit einem Telefonanschluss zu versorgen, aber das war wohl nicht zum Schaden der Telekom.</p>
<p>War man etwas &#8220;moderner&#8221; hatte man schon ein Telefon mit Tasten (und auch nicht mehr das ganz so runde Modell), allerdings blieb mein Wunsch nach einem Modell Dallas unerfüllt (Jahre später, als man dann selber Telefonapparate kaufen durfte, hatte ich dann zumindest ein Modell mit den Tasten im Hörer!) und wir hatten relativ früh einen Anrufbeantworter (so groß wie ein Tonbandgerät).</p>
<p><span id="more-667"></span></p>
<div class="wp_diplakusis_cols">
<h2>Von der Post zur Telekom</h2>
<p>Dann kamen Mobilfunk, Öffnung des Marktes, Internet und der Kunde hatte die Auswahl (unvergesslich war für mich, das mein Bruder Mitte der 90er während seiner Zeit in Belgien Morgens in den Laden ging und Nachmittags einen funktionierenden Telefonanschluss in seiner Wohnung in Verviers hatte) und viel mehr Service. Unterhält man sich aber nun mit quasi über ein Telekommunikationsunternehmen, so werden doch recht viele von ihren negativen Erfahrungen mit der Telekom, T-Mobile, T-Home (oder wie sich der Magenta Riese und Post-Ableger heute nennt), 1&amp;1, Vodafone, o2 und E-Plus berichten.</p>
<h2>Von der Telekom zu 1&amp;1 und E-Plus</h2>
<p>Angesichts der reinen Menge an Kunden ist es wohl kaum verwunderlich, dass dabei die T-&#8221;Gruppe&#8221; (die wohl von den meisten Konsumenten als ein Unternehmen wahrgenommen wird) am häufigsten erwähnt wird und man muss wohl auch dem Umstand Rechnung tragen, das Kunden, bei denen alles einwandfrei funktioniert sich wohl seltener zu Wort melden als Kunden, bei denen mal etwas nicht funktioniert und es ist definitiv auch so das die Erwartungen in die Produkte manchmal doch weit über die versprochene Leistungen hinausgehen.</p>
<h2>UMTS mit o2</h2>
<p>Ursprünglich hatten wir unseren Telefonanschluss und DSL bei der Telekom, sind dann bei DSL auf Congstar umgestiegen, später dann nur noch den Telefonanschluss dort und Internet über 1&amp;1. Mobil waren wir mit T-Mobile. Später hatte ich dann ein Handy (Zehnsation) und eine UMTS-Karte bei E-Plus. 2008 habe ich  mich dann für die Datenflat dann für einen Umstieg zu o2 entschieden. Das Ganze habe ich Online erledigt und lief auch problemlos, die Verbindungsqualität war gefühlt besser als bei E-Plus, Lücken wurden damals noch mit einem Roamingvertrag mit T-Mobile gestopft.</p>
<h2>Handyvertrag mit Kostendeckel: o2o</h2>
<p>Als o2 dann mit o2o den Tarif mit &#8220;Kostendeckel&#8221; anbot und das Ganze noch  mit Onlinerabatt zu bekommen war, stieg ich dann auch mit dem Mobilvertrag auf o2 um. Neben dem Kostenairbag war für mich die Option mit einem Monat zu kündigen einfach interessant.  Als Mobiltelefon habe ich mir damals über einen Importeur ein SIM-Lockfreies iPhone besorgt. Im Grunde hätte ich dann noch 8,50 Euro für ein kleines Datenpaket zahlen dürfen, da ich aber den großen Datentarif hatte war o2 kulant und hat mir das kleine auf der anderen Kundennummer für lau gegeben.</p>
</div>
<p style="text-align: center;"><!-- BEGINN des zanox-affiliate HTML-Code --><br />
<!-- ( Der HTML-Code darf im Sinne der einwandfreien Funktionalität nicht verändert werden! ) --><br />
<a href="http://ad.zanox.com/ppc/?18915059C1875856188T"><img class="aligncenter" style="border: 0pt none;" src="http://ad.zanox.com/ppv/?18915059C1875856188" border="0" alt="www.o2online.de" hspace="1" width="468" height="60" align="bottom" /></a><br />
<!-- ENDE des zanox-affiliate HTML-Code --></p>
<div class="wp_diplakusis_cols">
<h2>Mein o2 &#8211; Onlinevertragsverwaltung</h2>
<p>Während der Active Data Vertrag auslief, habe ich dann einen neuen DSL Vertrag bei o2 abgeschlossen und obwohl ich nachgefragt habe wie ich den mit dem Mobilfunkvertrag in einer Kundennummer bekomme, landete dieser unter der Kundennummer des Datenvertrages. Suboptimal und im Grunde schon der Anfang des Elends. Unser zweiter o2o Vertrag hingegen landete problemlos bei der Kundennummer des anderen Mobilfunkvertrages. Was somit nicht lief war die Family Flatrate, denn der DSL Vertrag (zu dem diese Flat, die das kostenfreie telefonieren zwischen 2 DSL und bis zu 5 Mobilfunknummern unter der gleichen Kundennummern gestattet) war ja sinnigerweise auf die Kundennummer mit dem bereits gekündigten mobilen Datenvertrag gebucht. Interessanterweise wurde der DSL Vertrag auf der Kundennummer wie ein Laufzeitvertrag behandelt, was mir den satten Rabatt von 100% auf diesen Vertrag brachte. Solange der Vertrag auf der alten Kundennummer lief konnte o2 das auch trotz mehrfacher Meldung erst nach drei Monaten ändern.</p>
<h2>Kundennummer zusammengelegt: Mein o2 blockiert</h2>
<p>Die Zusammenlegung hatte dann zwei Folgen: zum einem wurden mir die Mobilfunkverträge nicht berechnet, in der monatlichen Rechnung taucht nur noch der DSL-Vertrag auf und ich konnte über &#8220;Mein O2&#8243; (Onlinekundenportal) keine Vertragsänderungen vornehmen. Mitte Dezember habe ich dann versucht den Mobilfunkvertrag meiner Frau um eine Datenoption zu erweitern, doch die Meldung &#8220;Ihr letzter elektronischer Auftrag vom 26.11.2010 05.39 ist noch nicht ausgeführt, Sie können deshalb aktuell keinen neuen absenden. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.&#8221; hinderte mich daran.</p>
<h2>Kontakt zum o2-Support und Marketing: Telefon, E-Mail, Facebook, Twitter</h2>
<p>Was dann folgte war etwas seltsam. Anfang Dezember meldete ich mich sowohl beim (damals noch kostenlosen) Telefonsupport und beim E-Mai-Support. Mir wurde beidesmal versichert, das man mit Hochdruck daran arbeiten würde. Vier Wochen später habe ich mich dann wieder gemeldet (der Zustand hatte sich nicht geändert), mittlerweile versicherte man mir, dass das ein ungünstiger Einzelfall sei. Ende Dezember habe ich dann mal einen Screenshot auf der o2-Pinwand bei <a title="O2 auf Facebook" href="http://www.facebook.com/photo.php?fbid=1671611424628&amp;set=o.138557113728">Facebook</a> gepostet, auch hier wurde ich auf unbestimmte Zeit vertröstet. Interessant dabei das sich ein andere o2 -Kunde der sich über ein ähnliches Problem beschwert hat von einem <a href="https://www.xing.com/profile/Oliver_Westphal">Telefonica-Mitarbeiter (Oliver W.)</a> vorhalten lassen muss, dass die <a href="http://www.facebook.com/photo.php?fbid=1407072036893&amp;set=o.138557113728&amp;pid=744940&amp;id=1835190484">Leute am lautesten meckern würden die am wenigsten zahlen</a> wollen. Den Frust mag ich ja zum Teil nachvollziehen, trotzdem komme ich mir als Kunde da leicht &#8230; verarscht vor.</p>
<p>Neben Facebook bietet o2 auch einen <a href="http://twitter.com/#!/o2de">Twitterkanal</a> an und auch hier habe ich mein Glück versucht, aber auch hier erreichten mich Antworten   &#8220;@<a href="http://twitter.com/MMattzick">MMattzick</a> Das ist ärgerlich aber in dem Fall habe ich leider auch keine Möglichkeit das zu beschleunigen. Da bleibt nur abwarten :-( (KL)&#8221;. Sowas will man nicht wirklich lesen. Ich habe dann nochmal meinen ganzen &#8220;Fall&#8221; erklären dürfen (sowohl die Interne Kommunikation als auch die Kommunikation mit dem Kunden scheint bei o2 nicht ganz Reibungslos zu verlaufen), meine Frau wurde angerufen und vertröstet und eine Gutschrift in Aussicht gestellt. Versuche mich telefonisch mit irgend jemand verbinden zu lassen, der in der Lage ist meine Verträge freizugeben waren ohne Ergebnis.</p>
</div>
<p style="text-align: center;"><!-- BEGINN des zanox-affiliate HTML-Code --><br />
<!-- ( Der HTML-Code darf im Sinne der einwandfreien Funktionalität nicht verändert werden! ) --><br />
<a href="http://ad.zanox.com/ppc/?18915067C1122082068T"><img class="aligncenter" style="border: 0pt none;" src="http://ad.zanox.com/ppv/?18915067C1122082068" border="0" alt="www.o2online.de" hspace="1" width="468" height="60" align="bottom" /></a><br />
<!-- ENDE des zanox-affiliate HTML-Code --></p>
<div class="wp_diplakusis_cols">
<h2>o2 löst mein Problem!</h2>
<p>Nachdem ich dann wieder einmal den E-Mailsupport angeschrieben habe und um die schriftliche (postalische) Bestätigung des Aufbuchen des Datenpaketes gebeten hatte (mit dem Verweis das meine Rechnung sowieso nicht stimmt) und ich dezent ein großes Verbraucherportal bei der Pressestelle von o2 nachfragen lassen habe (durch andere Foren, z. B. auch das von o2 ist ersichtlich, das ich nicht der Einzige mit Rechnungsproblemen bin), war auf einmal das Datenpaket gebucht. Das war am 21.1.2011, also nur knappe 2 Monate nach der ersten Anfrage. Man fühlte sich an die Zeiten erinnert als man noch bei der Post einen Telefonanschluss beantragt hatte.</p>
<h2>o2 hat meine Problem doch nicht gelöst</h2>
<p>Nichtmal zwei Wochen später war das Datenpaket wieder verschwunden und ich war wieder im Dauerkontakt mit dem telefonischen Support und dem o2-Facebook und Twitter-Team. Nach knappen 6 Wochen war es dann endlich soweit: alle Verträge liefen unter einer Kundennummer, das Datenpaket war Ordnungsgemäß gebucht und ich hatte wieder vollen Zugriff auf die Vertragsverwaltung. Wobei.. &#8220;voller Zugriff&#8221; stimmt nicht wirklich, denn im Grunde geht mal das Ticketsystem, mal eine Vertragsverwaltung nicht, aber auch dort wird man dann von o2 darauf verwiesen, das man &#8220;eine Ausnahme&#8221; sei.</p>
<h2>o2 löst mein Problem!</h2>
<p>Mit dem Zusammenlegen der Kundennummern kamen dann auch endlich die Rechnungen (von mittlerweile knapp 5 Monaten), bei denen sich o2 zu meinen Ungunsten verrechnet hatte. Durch die Einzelnachweise und einem nun unkomplizierten Kontakt mit dem E-Mail- und dem telefonischen Support konnte das schnell geklärt werden und mir wurde eine entsprechende Gutschrift eingerichtet. Das seitdem immer noch eine Rechnung mit einem Guthaben von knappen 5 Euro jeden Monat mit Brief bei mir eintrudelt wage ich gar nicht zu erwähnen, denn ich habe keine Lust das dort irgend jemand versucht die Kundennummern zusammen zu legen und das dann am Ende gar nichts geht.</p>
<h2>o2 und Web 2.0: da ist noch Raum zur Verbesserung!</h2>
<p>Die Kommunikation mit o2 lief und läuft mal sehr gut mal total schlecht, einerseits wurde z. B. aus &#8220;wir arbeiten mit Höchstdruck&#8221; &#8220;wir arbeiten daran, wissen aber nicht wann das Problem gelöst werden kann“. Das möchte man nicht wirklich lesen, aber ist immerhin besser als Wochen- bzw. Monatelang &#8220;wir sind bald fertig&#8221; zu rufen. Auch heute noch scheinen Vertragsverwaltung, Mein O2-Portal und andere Angebote nicht stabil zu laufen und auch wenn ich Verständnis für Probleme mit Software habe, so bin ich über die Moderation im o2-Forum manchmal schon etwas verwundert, im Team scheint es einfach an Mediatoren zu fehlen. Eine Moderatoren-Antwort in einem Thread zur Drittanbieterproblematik lautete dann wie folgt: &#8220;Gut Ding will manchmal Weile. Wir haben die Wichtigkeit dieses Themas zuerst unterschätzt. Das Topic fand einige Tage nach dem ersten Medienbeitrag kaum noch Resonanz. Erst nach dem zweiten Beitrag dazu bei Akte kochte es wieder hoch und wir haben eine entsprechende Erklärung&#8230;erwirkt.&#8221;
</p></div>
<p style="text-align: center;"><!-- BEGINN des zanox-affiliate HTML-Code --><br />
<!-- ( Der HTML-Code darf im Sinne der einwandfreien Funktionalität nicht verändert werden! ) --><br />
<a href="http://ad.zanox.com/ppc/?18887725C774258127T"><img class="aligncenter" style="border: 0pt none;" src="http://ad.zanox.com/ppv/?18887725C774258127" border="0" alt="www.o2online.de" hspace="1" width="468" height="60" align="bottom" /></a><br />
<!-- ENDE des zanox-affiliate HTML-Code --></p>
<div class="wp_diplakusis_cols">
<h2>o2o und o2-DSL &#8211; trotz allem ein gutes Angebot?</h2>
<p>Liest sich für mich wie &#8220;Nur das Rad das quietscht wird geölt, bzw. das erst ab einem Gewissen öffentlichen Druck wirklich etwas passiert. Das ist nicht schön und o2 sollte da dringend an der Außenkommunikation arbeiten. Die Tatsache, dass das bei den anderen Anbietern wohl nicht wirklich besser läuft, sollte da kein Hinderungsgrund sein.</p>
<p>Sieht man mal von den technischen Problemen ab die etwa zeitgleich mit der iPhone-Einführung bei o2 kamen, von dem teilweise etwas holprigen Support und der scheinbar oft überforderten IT bin ich aber doch zufrieden. Die gebuchten Leistungen funktionieren und der Support ist meistens gut zu erreichen und oft auch kompetent. Ich bin aber trotzdem gespannt wie das weitergehen wird</p>
<p>Sehe ich von den technischen Problemen ab die etwa zeitgleich mit der iPhone-Einführung bei o2 kamen, von den Kleinigkeiten mit der Rechnung  und halt der Sache mit dem Internet Pack… bin ich aber sonst rundum zufrieden: Telefonsupport ist idR schnell zu erreichen, freundlich und meistens auch kompetent.</p>
<p>Vergleiche ich dann auch die mir gebotenen Leistungen mit den entsprechenden Produkten von T-Mobile &#038; T-Home, Vodafone und E-Plus, finde ich nichts. Es mag sein dass die Mobilfunknetze im D-Netz besser ausgebaut sind, aber alles aus einer Hand zum günstigen Preis und vor allem mit der Option monatlich zu kündigen gibt es derzeit in dieser Form nicht.
</p></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.mattzick.net/2011/06/2010-eine-odysse-mit-o2/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Cut the Rope auf dem Samsung Galaxy i5800</title>
		<link>http://blog.mattzick.net/2011/06/cut-the-rope-auf-dem-samsung-galaxy-i5800/</link>
		<comments>http://blog.mattzick.net/2011/06/cut-the-rope-auf-dem-samsung-galaxy-i5800/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 27 Jun 2011 19:35:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Mattzick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Internet & Computer]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone / iPod]]></category>
		<category><![CDATA[Life, the Universe and Everything]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Devices]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Chillingo]]></category>
		<category><![CDATA[Cut the Rope]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[iOS]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Om Nom]]></category>
		<category><![CDATA[Samsung Galaxy]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.mattzick.net/?p=860</guid>
		<description><![CDATA[iOS User sind schon länger in den Genuß von Om Nom gekommen. Ihr kennt Om Nom nicht? Om Nom ist ein kleines froschähnliches Monster, das einen Heißhunger auf Süßigkeiten hat. Unterteilt in mehrere Kartons lässt sich Om Nom nun auch auf Android Handys spielen. Während es für iOS noch freie Versionen mit Probelevels und die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>iOS User sind schon länger in den Genuß von Om Nom gekommen. Ihr kennt Om Nom nicht? Om Nom ist ein kleines froschähnliches Monster, das einen Heißhunger auf Süßigkeiten hat. Unterteilt in mehrere Kartons lässt sich Om Nom nun auch auf Android Handys spielen. Während es für iOS noch freie Versionen mit Probelevels und die eigentliche Bezahlapp (für 79 Cent ) gibt, wird für Android derzeit nur eine kostenlose aber werbefinanzierte Version über <a title="GetJar" href="http://www.getjar.com/" target="_blank">Getjar </a> vertrieben.</p>
<p>Realistische Physik und interessante Kombinationsaufgaben machen Cut The Rope zu einem kurzweiligen Zeitvertreib. Wie schlägt sich die Portierung mit allen 175 Level auf dem Samsung Galaxy 3 im Vergleich mit dem Spiel auf dem iPhone?<br />
<span id="more-860"></span></p>
<div class="wp_diplakusis_cols">
<h2>Cut The Rope auf dem Android- Übersetzung und Grafik</h2>
<p>Om Nom ist hungrig, wirklich hungrig und der Spieler darf ihn (sie?) in175 verschiedenen Leveln füttern. Erstaunlicherweise scheinen bei der deutschen Übersetzung des <a title="Cut the Rope - Chillingo" href="http://www.chillingo.com/sku.htm?sid=344">russischen Spieles</a> zwei Teams aktiv gewesen zu sein: will man beim iPhone ein Level nochmal spielen ist der Button mit &#8220;wieder&#8221; beschriftet, auf Android heißt es &#8220;Anfangs&#8221;, aber auch an anderen Stellen kann man den Eindruck haben, dass die Android Variante nicht mit der gleichen Sorgfalt übersetzt wurde.</p>
<p>Was die Grafik betrifft geben sich beide Varianten nichts, ggf. können durch Interpolation bei verschiedenen Androiddisplays unschöne Übergänge entstehen (oder Linien verschwinden), da hat das iOS-Entwicklerteam ein ganz klaren Vorteil, denn es kann für eine Auflösung (bzw. ein vielfaches davon) optimieren.</p>
<p>Cut The Rope erwartet derzeit beim Installieren den Zugriff auf die Kontaktdaten, laut Entwickler geht es dabei um den Zugriff auf Scoreloop und zum Austausch von Spielergebnissen mit Freunden. Als Reaktion auf die Nachfragen wird dieser wohl aber beim nächsten Update verschwinden.</p>
<h2>Cut The Rope auf dem iPhone und auf dem Samsung Galaxy- Das Spiel</h2>
<p>Zum Spiel selbst: jedes Level-Paket beginnt mit einem Karton, der zu Anfang mit einem Cutter aufgeschnitten wird (am Ende des Levelpaket oder wenn man abbricht wird der Karton schön mit Tesafilm zugeklebt). Pro Levelpaket gibt es 25 Level in denen es einzig und alleine darum geht die Süßigkeit (auf Android &#8220;Kandis&#8221; übersetzt) in Om Noms Mund (Maul?) zu bekommen. Kingt einfach und zum Anfang eines Levelpaketes ist es das auch. Auf ein Tutorial kann verzichtet werden, weil neue Funktionen erst in relativ einfachen Leveln vorgestellt werden. Man hat dann die Option den kurzem Weg zu wählen und die Süßigkeit direkt ins Maul zu befördern, oder man versucht (möglichst schnell) alle Sterne (drei pro Level) einzusammeln. Schafft man mal ein Level nicht, gibt es die Möglichkeit dieses zu überspringen, das vermindert den Frust. Möchte man allerdings weitere Kartons freischalten, benötigt man eine Mindestanzahl an Sternen, weshalb man definitiv nicht alle Level überspringen sollte. Aus Erfahrung weiß ich, das es manchmal nützlich ist ein Level auch mal &#8220;liegen zu lassen&#8221; (wenn man nicht alle Sterne einsammeln konnte) und es später noch einmal zu versuchen.</p>
</div>
<div id="attachment_872" class="wp-caption aligncenter" style="width: 330px"><img class="size-full wp-image-872" title="Cut The Rope auf dem iPhone" src="http://blog.mattzick.net/wp-content/uploads/2011/06/Foto.png" alt="Cut The Rope auf iOS" width="320" height="480" /><p class="wp-caption-text">Cut The Rope auf iOS und dem iPhone</p></div>
<div class="wp_diplakusis_cols">
<h2>Cut the Rope auf iOS und Android &#8211; Gameplay</h2>
<p>Die einfachste Funktion beim Spiel ist das zerschneiden des Seils mit einem Wisch, die Süßigkeit fällt dann, den Gesetzen der Physik folgend, nach unten. Hängt die Süßigkeit zwischen zwei Seilen und wird das eine davon zerschnitten, pendelt sie langsam aus und das Zerschneiden des anderen Seils läßt die Süßigkeit fallen. Je nach Bewegung eben nicht nur senkrecht nach unten sondern auch seitlich. Die Bewegung ist dabei physikalisch realistisch und bei einigen Leveln muß man diese Seitwärtsbewegung zur Lösung nutzen. Manche Seile werden erst gespannt, wenn die Süßigkeit in der Nähe ist und mit Seifenblasen kann sie auch nach oben steigen. Bewegliche Achsen bei einigen Seilen ermöglichen seitliche und senkrechte Bewegungen aber auch Beschleunigung, mit ihnen kann man aber auch Seile wie Gummizüge spannen. Teleportationzylinder (in der Holidayvariante Strümpfe)  verschlucken die Süßigkeit an einer Stelle und spucken sie an anderer Stelle wieder aus. Pupskissen ermöglichen es der Süßigkeit Schwung zu geben, sie abzubremsen oder einfach in die gewünschte Richtung zu drücken und in einigen Level gibt es einen Knopf mit dem man die Schwerkraft umdrehen kann. Manchmal ist die Süßigkeit am Anfang des Level halbiert und muss erst noch zusammengeführt werden.</p>
<p>Damit das Ganze nicht zu einfach wird, gibt es Spinnen die an einem Seil entlang krabbeln und versuchen sie zu schnappen (zerschneidet man das Seil fällt die Spinne herunter und geht leer aus),  Stacheln lassen die Süßigkeit genauso zerplatzen wie die elektrischen Blitze. Da das noch nicht genug ist, habe die Sterne ab und zu nur eine kurze Lebensdauer (man sieht um sie herum ihre Uhr ablaufen), man muss dann entweder schnell sein oder / und die Sterne in der richtigen Reihenfolge einsammeln. Manchmal verzweifelt man bei einem Level nur um bei späteren Versuchen festzustellen, dass die Lösung mitunter sehr einfach ist (und es gibt häufig auch mehrere Wege es zu lösen).</p>
</div>
<div id="attachment_873" class="wp-caption aligncenter" style="width: 190px"><img class="size-medium wp-image-873 " title="Cut The Rope auf Android" src="http://blog.mattzick.net/wp-content/uploads/2011/06/SC20110627-193837-180x300.png" alt="Cut The Rope auf dem Samsung Galaxy" width="180" height="300" /><p class="wp-caption-text">Cut The Rope auf Android und Samsung Galaxy</p></div>
<div class="wp_diplakusis_cols">
<h2>Cut the Rope &#8211; der Vorsprung von iOS gegenüber Android schwindet</h2>
<p>Die Umsetzung auf Android ist voll gelungen und das iPhone wird wohl auch im Bereich Spiele den Vorsprung über kurz oder lang verlieren. Auf meinem Samsung Galaxy 3 ist es leider nicht ganz so flüssig, weshalb ich  aufgrund der verzögerten Reaktion einige Level  nochmal spielen musste. Aber auch hier darf man nicht Äpfel und Birnen vergleichen und muss der Tatsache Rechnung tragen, dass das Samsung i5800 eben kein Oberklasse-Smartphone ist (und es auch nie war).</p>
<h2>Cut the Rope im App Store und Cut the Rope im Android Market</h2>
<p>Cut the Rope lässt sich über <a title="Cut the Rope auf iTunes" href="http://itunes.apple.com/de/app/cut-the-rope/id380293530" target="_blank">iTunes</a> für iOS und derzeit über <a title="Cut the Rope für Android" href="http://www.getjar.com/mobile/75206/cut-the-rope-free-for-google-nexus-one/" target="_blank">Getjar</a> für Android beziehen. Die Vollversion auf iTunes kostet derzeit 79 Cent, die Androidversion ist werbefinanziert, wobei die Werbung zwischen den Leveln dezent am unteren Bildschirmrand erscheint. Die  Veröffentlichung von Cut The Rope im Android Market ist wohl auch geplant und auch eine werbefreie Bezahlversion ist geplant. Auf iTunes wird neben einer <a title="Cut the Rope Lite auf iTunes" href="http://www.getjar.com/mobile/75206/cut-the-rope-free-for-google-nexus-one/" target="_blank">Liteversion</a> noch ein kostenloses <a title="Cut the Rope - Holiday Special - Auf iTunes" href="http://itunes.apple.com/de/app/cut-the-rope-holiday-gift/id406513121" target="_blank">Holiday Special</a> mit 25 Level angeboten. Für iOS wurden mit den Updates auch neue Kartons nachgeliefert, es ist anzunehmen das dies auch bei der Androidversion passieren wird.</p>
<p>Die iOS Variante habe ich schon durchgespielt, bei Android dauert es wohl auch nicht mehr lange (Kunststück, das Gameplay und die Aufgaben sind ja die gleichen).</p>
<p>&nbsp;</p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.mattzick.net/2011/06/cut-the-rope-auf-dem-samsung-galaxy-i5800/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	
		<series:name><![CDATA[Apple iPhone iOS vs Samsung Galaxy Anroid]]></series:name>
	</item>
		<item>
		<title>Bezahlen im Android Market und iPhone nice-to-haves</title>
		<link>http://blog.mattzick.net/2011/06/bezahlen-im-android-market-place-und-iphone-nice-to-haves/</link>
		<comments>http://blog.mattzick.net/2011/06/bezahlen-im-android-market-place-und-iphone-nice-to-haves/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 23 Jun 2011 19:26:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Mattzick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Internet & Computer]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone / iPod]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Devices]]></category>
		<category><![CDATA[iOS]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Samsung Galaxy]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.mattzick.net/?p=516</guid>
		<description><![CDATA[Nachdem nun etwas Zeit ins Land gegangen ist, hatte ich wieder Gelegenheit mich über viele Kleinigkeiten zu freuen. Und zu ärgern.  Die Anzahl an für beide Handys (auch wenn Handy im Sinne von &#8220;mobiles Telefon&#8221; kein englisches Wort ist: wieso heißt es eigentlich nicht Handies?) verfügbaren Apps ist&#8230; gelinde gesagt &#8230; gewaltig. Allerdings ist da [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem nun etwas Zeit ins Land gegangen ist, hatte ich wieder Gelegenheit mich über viele Kleinigkeiten zu freuen. Und zu ärgern.  Die Anzahl an für beide Handys (auch wenn Handy im Sinne von &#8220;mobiles Telefon&#8221; kein englisches Wort ist: wieso  heißt es eigentlich nicht Handies?) verfügbaren Apps ist&#8230; gelinde gesagt &#8230; gewaltig. Allerdings ist da eine Menge Mist dabei und auch wenn Apple den Zugang zum App-Store schwerer macht als Google zum Market Place, gibt es dort vieles, was man wohl nicht braucht.</p>
<p>Verfolgt man nebenbei dann noch das Geplänkel um den Begriff &#8220;App Store&#8221; muss man sich das Schmunzeln gar nicht erst verkneifen und auch die Patentstreitigkeiten ermüden den gemeinen Anwender. Zugegeben, es ist schon okay die eigenen Rechte zu verteidigen, aber das könnte man doch auch hinter geschlossenen Türen.</p>
<p>Während es bei Apple nur einen offiziellen weg gibt, kann man bei Android aus verschiedenen Quellen schöpfen: der Android Market, bei Amazon und im Grunde kann jeder seine App selbst zum Download anbieten.</p>
<p><span id="more-516"></span></p>
<div class="wp_diplakusis_cols">
<h2>Bezahlen in App Store und im Market Place</h2>
<p>Beide benötigen einen Account (beim iPhone kommt man sowieso nicht um den iTunes Account herum) und da ich vor dem iPhone bereits einen iPod hatte, war das schonmal kein Problem. Apple bietet neben dem bezahlen mit Kreditkarte noch den Dienst &#8220;Click and Buy&#8221; an und, sehr praktisch, iTunes-Karten. Diese gibt es mit 15, 25 und 50 Euro (immer mal wieder auch in verschiedenen Elektronik- und Supermärkten im Angebot), die dann als Guthaben dem iTunes-Konto gut geschrieben werden (und für Musik, Filme, Serien, Apps und E-Books) verwendet werden können. Das ist praktisch denn man hat damit Kontrolle über das Budget. Click and Buy bietet verschiedene Möglichkeiten der Bezahlung, das Lastschriftverfahren ist eines davon und (meiner Meinung nach) für mich als Kunden interessant, bzw. bietet mir das einen gewissen grad an Sicherheit. Kreditkarten werden vom App Store und vom Market Place akzeptiert aber angesichts der Tatsache, dass selbst bei Sony die Kundendaten nicht zwingend sicher sind, bin ich da eher skeptisch. Meine erste Bezahlapp aus dem Market Place habe ich von daher auch mit einer Prepaid Kreditkarte bezahlt, dazu aber bald mehr.</p>
</div>
<div class="wp_diplakusis_cols">
<h2>Sprachsteuerung mit dem Apple iPhone und Sprachwahl mit dem Samsung Galaxy</h2>
<p>Meinen Weg zur Arbeit und zurück nutze ich um Kontakt mit Familie und Freunde zu halten. Hierzu benutze ich ein Plantronic Voyager 510 Headset das sich über Bluetooth mit dem Handy verbindet. Mit dem iPhone und dort dann seit dem Update auf iOS 4 klappt das richtig gut: langes drücken auf den Verbindungsknopf am Headset öffnet die Sprachsteurung, Name sagen und gegebenenfalls noch &#8220;Mobil&#8221; (oder eines der anderen Ziele) und ich wurde mit der Person verbunden. Das klappt so gut, das selbst ich mit meiner nicht immer ganz deutlichen Aussprache bei acht von zehn Versuchen den Namen nicht wiederholen muss. Kleiner Gag am Rande: auch die Frage &#8220;Wie spät ist es?&#8221; wird vom iPhone beantwortet. Eine weitere Sprachsteuerung (Kalender aufrufen etc.) ist derzeit noch nicht implementiert.</p>
<p>Die im Samsung Galaxy 3 integrierte Sprachwahl ist &#8230; bescheiden. Einmal richtet sich die Eingangslautstärke nach der eingestellten Lautstärke des Geräts (wenn das Handy stumm ist, passiert nichts) und die Spracherkennung ist abenteuerlich. Auf dem HTC Desire des Kollegen ist sie erst gar nicht installiert, die werden wissen wieso. Über das <a title="Android Hilfe Forum" href="http://www.android-hilfe.de" target="_blank">Android Hilfe Forum</a> bin ich auf den Cyberion Voice Commander aufmerksam geworden, der dann auch die eben erwähnte erste von mir bezahlte Android App war. Nach der Installation war zumindest die direkte Sprachwahl brauchbar allerdings klappt es über das Headset immer noch nicht. Bei anderen soll es funktionieren und ich weiß nicht ob das Samsung, das Plantronic oder Android das Problem ist, mal schauen vielleicht hilft mir der Support von Cyberion da weiter.</p>
</div>
<p style="text-align: center;"><!-- BEGINN des zanox-affiliate HTML-Code --><br />
<!-- ( Der HTML-Code darf im Sinne der einwandfreien Funktionalität nicht verändert werden! ) --><br />
<a class="aligncenter"  href="http://ad.zanox.com/ppc/?18887725C774258127T"><img class="aligncenter" src="http://ad.zanox.com/ppv/?18887725C774258127" border="0" alt="www.o2online.de" hspace="1" width="468" height="60" align="bottom" /></a><br />
<!-- ENDE des zanox-affiliate HTML-Code --></p>
<div class="wp_diplakusis_cols">
<h2>Android als Geschäftshandy?</h2>
<p>Apple hat dem iPhone wohl ab dem 3GS die Möglichkeit gegeben sich mit einem Cisco VPN zu verbinden. Für Android generell gibt es wohl keine entsprechenden Client. Damit verschließen sich wohl erst einmal der Business-Bereich als Absatzmarkt, bzw. wird er zumindest eingeschränkt. Allerdings ist wohl damit zu rechnen, das Google hier sicherlich nachholen wird. Insgesamt ist es wohl aber so, dass sowohl Apple als auch Google ihre Produkte zunächst mal für das eigene Angebot optimieren und erst dann an &#8220;erweiterten&#8221; Funktionen basteln.</p>
<p>So nützlich beim iPhone die Sammeleingangsbox für alle E-Mail-Konten ist, fehlt mir doch eine schnelle Möglichkeit zu sehen an welches Konto die E-Mail geschrieben wurde. Das wäre schon nützlich wenn man nur die eigenen E-Mail-Konten verwaltet, teilt man sich aber Funktionsadressen mit den Kollegen, vermisst man das schon fast schmerzlich.</p>
<h2>iOS 5: was kommt neues aus Cupertino?</h2>
<p>Vor einigen Tagen hat Apple iOS 5 und die iCloud vorgestellt und endlich, endlich kann man dann wohl iOS Geräte auch ohne PC oder Mac aktivieren. Auch das drahtlose Synchronisieren wird dann möglich sein und das oft bemängelte Benachrichtungssystem wird endlich massiv verbessert werden. Während es wohl immer noch keine Möglichkeit gibt mit der Notizen-App auf Exchange Notizen zuzugreifen, wird sich die neue ToDo-Liste wohl auch mit Exchange vertragen. Einige der vorgestellten Neuerungen scheinen aber schon ein Eingeständnis an die Androidentwickler und die Programmierer des Cynthia-Shops zu sein. Man darf gespannt sein auf die nächste iPhone Generation sein, denn der Vorsprung der einmal da war, ist definitiv nicht mehr vorhanden.</p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.mattzick.net/2011/06/bezahlen-im-android-market-place-und-iphone-nice-to-haves/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	
		<series:name><![CDATA[Apple iPhone iOS vs Samsung Galaxy Anroid]]></series:name>
	</item>
		<item>
		<title>Nur ein weiterer Stein in der Mauer &#8211; Just another brick in the wall</title>
		<link>http://blog.mattzick.net/2011/06/nur-ein-weiterer-stein-in-der-mauer-just-another-brick-in-the-wall/</link>
		<comments>http://blog.mattzick.net/2011/06/nur-ein-weiterer-stein-in-der-mauer-just-another-brick-in-the-wall/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 23:39:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Mattzick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gitarre]]></category>
		<category><![CDATA[Life, the Universe and Everything]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitreise]]></category>
		<category><![CDATA[Pink Floyd]]></category>
		<category><![CDATA[Roger Waters]]></category>
		<category><![CDATA[The Wall]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.mattzick.net/?p=807</guid>
		<description><![CDATA[Ende 1979 war die Welt noch in Ordnung: unterteilt in erste,  zweite und dritte Welt, der Osten vom Westen unter anderem durch die Mauer getrennt und die Herren Waters und Gilmour waren noch in der gleichen Band. Unabhängig von Ulbrichts &#8220;niemand hat die Absicht eine Mauer zu bauen&#8221;-Denkmal beschäftigten sich die beiden Herren mit ihren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ende 1979 war die Welt noch in Ordnung: unterteilt in erste,  zweite und dritte Welt, der Osten vom Westen unter anderem durch die Mauer getrennt und die Herren Waters und Gilmour waren noch in der gleichen Band. Unabhängig von Ulbrichts &#8220;niemand hat die Absicht eine Mauer zu bauen&#8221;-Denkmal beschäftigten sich die beiden Herren mit ihren Kollegen Mason und Wright mit einer eigenen Mauer. Oder vielleicht auch Mehreren, denn hier setzte sich im Grunde fort was spätestens mit &#8220;Dark Side of the Moon&#8221; begann: die kommende Trennung von Pink Floyd aber auch die gefühlte Mauer die die Musiker zwischen sich und ihrem Publikum spürten.</p>
<p>Während &#8220;The Wall&#8221; schon zum Großteil aus der Feder von Waters stammt, wird das Folgealbum dann noch mehr Waters und die Band darf das Stück nur noch &#8220;performen&#8221; (so steht es zumindest auf dem Plattencover). 1980 und 1981 wurde das Werk dann auf einer Tour, die nur 4 Städte besuchte, gespielt und damals war ich mit acht bzw. neun wohl doch noch zu jung für den Stoff. 1990 nutzte Waters die Gelegenheit und ließ &#8220;The Wall&#8221; in Berlin mit großem Gastaufgebot (aber ohne seine ehemaligen Kollegen) aufführen. Eine Besonderheit des Konzertes war einerseits das es das bisher einzige Konzert war, das auf einer Bühne in zwei Staaten stattgefunden hat (wir sehen jetzt einmal davon ab, dass die Bundesrepublik die DDR nie als Staat anerkannt hat), allerdings war die Veranstaltungstechnik nicht stabil, die Stromversorgung brach teilweise zusammen, viele der mindestens 200.000 Zuschauer konnten Teile der Show nicht hören.</p>
<p>Mittlerweile sind weitere 20 Jahre vergangen, Roger und seine ehemaligen Mitmusiker von Pink Floyd haben es für Live 8 geschafft wieder gemeinsam auf die Bühne zu gehen und viele Fans haben auf eine gemeinsame Tour gehofft, 2008 verstarb der Keyboarder Richard Wright und somit wohl auch die geringe Möglichkeit einer Reunion Tour. In einer großen Tournee hat nun Roger Waters 2010 und 2011 das Spektakel &#8220;The Wall&#8221; wieder in die Stadien gebracht und ich durfte dabei sein. Nun gut, ich habe dafür bezahlt, aber diese Konzertkarte hat sich definitiv gelohnt! Vor der Tour ging noch das Gerücht um, das Gilmour auf mindestens einer Show mitspielen würde, was er dann auch in London bei einer Show gemacht hat, ob er auch in Düsseldorf dabei war?</p>
<p><span id="more-807"></span></p>
<p style="text-align: center;"><a rel="lightbox" href="http://blog.mattzick.net/wp-content/uploads/2011/06/the_wall_01.jpg"><img class="size-medium wp-image-819 aligncenter " title="The Wall: Roger Waters Live in Düsseldorf" src="http://blog.mattzick.net/wp-content/uploads/2011/06/the_wall_01-300x154.jpg" alt="" width="300" height="154" /></a></p>
<p>Um das kurz zu machen: David Gilmour hat sich leider nicht für einen Kurztripp nach Düsseldorf erwärmen können. Schade, aber auch wenn andere mir jetzt Blasphemie vorwerfen mögen: Snowy White und die anderen Musiker haben ihn würdig vertreten.</p>
<div class="wp_diplakusis_cols">Da dies mein erster Konzertbesuch in der Esprit-Arena in Düsseldorf war, fehlt mir der direkte Vergleich mit anderen Veranstaltungen dort, generell bin ich positiv vom drum herum angetan: An- und Abfahrt klappten bestens, das Gedrängel hielt sich in Grenzen (mag auch daran liegen, das ich mit 39 wohl unter dem Altersschnitt der Konzerstbesucher lag). Die Bühne, nein, die Wand war auf der Längsseite der Arena aufgebaut und nur der obere Teil (vom Bühnenboden aufwärts) wohl knappe 10 Meter hoch. In der Mitte hatte die Mauer eine Lücke, die den Blick auf die Band freigab, hinter der Band gab es eine Rundleinwand. Allerdings war die je nach Sitzplatz die Sicht darauf durch ein fliegendes Line-Array oder durch noch verdeckte Marionetten verdeckt. Bedauerlich, den ich hatte den Eindruck das viele Informationen erstmal dort zu sehen waren. Vermutlich hatten die Zuschauer vorne und in der Mitte relativ freie Sicht. Im Innernraum herrschten amerikanische Verhältnisse: komplett bestuhlt und für einen dieser Stühle zahlte man wohl knappe 240 Euros. So sehr ich mir das Spektakel von vorne angeschaut hätte, für den Preis dann doch nicht, aber ein Blick in die Runde der anderen Zuschauer zeigt schon, dass das kein normales Rockkonzertpublikum war. Viele der männlichen Besucher hatten etwas&#8230; von der Generation Joschka und Gerhard&#8230; aber auch der Konzertablauf war eher ungewöhnlich: ohne Vorband fing die Show relativ pünktlich an (garniert mit der Ansage: Fotografieren erlaubt, aber bitte ohne Blitz, die sonst die Videoinstallationen stören würden).</div>
<p style="text-align: center;"><a rel="lightbox" href="http://blog.mattzick.net/wp-content/uploads/2011/06/the_wall_02.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-820" title="The Wall: In the Flesh" src="http://blog.mattzick.net/wp-content/uploads/2011/06/the_wall_02-300x140.jpg" alt="" width="300" height="140" /></a></p>
<div class="wp_diplakusis_cols">Klang die Hintergrundmusik vor dem Konzert noch erbärmlich, war man mehr als angenehm vom Gesamtsound überrascht. Pink Floyd hatten schon mit Quadrophonie gearbeitet, da hat noch niemand an Surround gedacht und auch dieses Konzert bot ein &#8220;Mittendrin statt nur dabei&#8221; Erlebnis. Direkt über der Bühne hingen links und rechts je drei Line-Arrays, je ein weiteres rechts und links hinter dem Mischpult. Zwei weitere strahlten von der der Bühne gegenüberliegenden Tribüne in Richtung Innenraum und über den linken und rechten Tribünen waren je drei Line-Arrays installiert, die ebenfalls in Richtung Innenraum schallten. Hatte ich bei den U2 Konzerten in Gelsenkirchen und speziell in Frankfurt den Eindruck &#8220;das ist zu laut&#8221;, hat es hier einfach gepasst. Vielleicht mag es eine Rolle gespielt haben, das bei &#8220;The Wall&#8221; das Publikum während der Stücke meistens relativ leise war, ich hatte aber eher den Eindruck, dass das einfach besser abgestimmt war.</div>
<p></p>
<div class="wp_diplakusis_anzeige">
<div class="header">ANZEIGE</div>
<div class="content"><a href="http://ad.zanox.com/ppc/?18461759C34104337T&amp;ULP=[[20065773]]" target="_blank"><img class="alignleft" title="Pink Floyd: The Wall" src="http://bilder.buecher.de/produkte/20/20065/20065773k.jpg" alt="Pink Floyd: The Wall" width="110" height="110" /></a>&nbsp;</p>
<h2><a href="http://ad.zanox.com/ppc/?18461759C34104337T&amp;ULP=[[20065773]]" target="_blank">Pink Floyd: The Wall</a></h2>
<p><strong>Doppel-CD</strong><br />
Das Doppelalbum ist ein Meilenstein der Musikgeschichte und erzzählt die fiktive Geschichte des Musikers Pink, der eine Mauer um sich aufbaut. Dabei greifen Pink Floyd teilweise auf die Biografie des Bassisten Waters zurück, der auch den Hauptanteil der Komposition trug.<br />Dieses Album gehört in jedes CD-Regal!<br />
<img src="http://ad.zanox.com/ppv/?18461759C34104337" border="0" alt="" hspace="1" width="1" height="1" align="bottom" /></p>
</div>
<div class="both"></div>
</div>
<p></p>
<div class="wp_diplakusis_cols">Zurück zum Surround: schon von den Pink Floyd Platten kennt man Klangeffekte die durchs Panorama wanderten und so war es auch auf dem Konzert, denn das Flugzeug kam von rechts hinten und flog nach vorne (rechts von der Mitte). Im Grunde wie Kino. Wie Kino? Wohl eher unüblich für ein Rockkonzert: den Großteil der Show saß das komplette Publikum. Damit nicht genug, denn nach knapp der Hälfte wurde auf die (dann schon geschlossenen Wand) das Wort &#8220;Intermission&#8221; projieziert, begleitet mit der Ansage das es in X Minuten (X habe ich schlichtweg vergessen) weitergehe. Die Pause wurde auch von vielen zum Getränke besorgen (und wohl auch wegbringen) genutzt und pünktlich kam auch die Ansage wieder zurück an die Plätze zu kehren da die Show in fünf Minuten weiter gehen würde. Die Stimmung war durchweg gut, wobei das Publikum zwar durchaus mitging, aber Ekstase sieht anders aus. Hier und da war Waters bemüht etwas mehr Stimmung aus der Menge heraus zu kitzeln, manchmal machte ihm die Videoeinspielung einen Strich durch die Rechnung. Sprang bei &#8220;Run Like Hell&#8221; der Funke über, wurde das Ganze dadurch gedämpft, dass ein Video gezeigt wurde in dem Zivilisten durch die Besatzung eines Helicopters in Videospielmanier erschossen wurden.</div>
<p style="text-align: center;"><a rel="lightbox" href="http://blog.mattzick.net/wp-content/uploads/2011/06/the_wall_03.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-823" title="The Wall: Another Brick in The Wall Part 2 - iBelieve" src="http://blog.mattzick.net/wp-content/uploads/2011/06/the_wall_03-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a></p>
<div class="wp_diplakusis_cols">Zur Songsauswahl ist wohl eigentlich nicht allzu viel zu sagen: &#8220;When the Tigers Broke Free&#8221; wurde nicht gespielt (was ich sehr schade fand), &#8220;Empty Spaces&#8221; wurde in der &#8220;What shall we do now?&#8221;  Version (wie im Film) gespielt, &#8220;Another Brick in The Wall, Part II&#8221; (das ist der Teil, den jeder kennt) folgte so etwas wie ein weiterer Teil, der sich vom Instrumentenarrangement von den drei anderen Teilen unterschied. Es kann auch sein dass das an anderer Stelle gespielt wurde, so ganz sicher bin ich mir da nicht. Die Reihenfolge der Studio-LP wurde weitgehend eingehalten, an zwei oder drei Stellen gab es dann noch kurze Medleys bestehend aus den anderen Songs um z.B. &#8220;Zeit&#8221; zum Füllen der Mauer zu bekommen.</p>
<p>War ich mir zunächst nicht sicher ob ich überhaupt die Karte für ein Konzert kaufen sollte, bin ich nun zu dem Schluß gekommen das man die Show eigentlich hätte zweimal sehen sollen, denn wie bei einem Magier passieren viele interessante Kleinigkeiten an anderen Stellen der Bühne während die Aufmerksamkeit durch andere Sachen abgelenkt wurden. Vorneweg bekommt man quasi kaum mit wie die Steine Stück für Stück in die Mauer kommen, aber auch bei anderen Sachen hat man oft das Gefühl &#8220;Huch, wann ist das denn passiert?&#8221;</p>
<p>Roger Waters hat auch nicht mit politischen Botschaften gespart (meine Begleitung sprach passenderweise von vielen &#8220;Bono-Momenten&#8221;): auf der linken Seite der Wand (die trotz Motivs auch als Leinwand für die Bandaufnahmen diente) war STOP WARS im Star Wars Schriftzug zu lesen, auf der rechten Seite konnte man &#8220;Capitalism&#8221; im Stile des Coca Cola Logos sehen. Die Frage &#8220;Mother should I trust the government&#8221; wurde mit dem Schriftzug &#8220;No fucking way&#8221; (etwas ungelenk mit &#8220;auf keinen Fall&#8221; übersetzt) beantwortet. Füllte Waters Ego generell die Arena schon recht gut, war die Inszenierung bei Mother perfekt, denn er sang dies im Duett mit sich selber, bzw. mit einem Mitschnitt der Aufführung in Earls Court von 1980 (oder 1981).</p></div>
<p style="text-align: center;"><a rel="lightbox" href="http://blog.mattzick.net/wp-content/uploads/2011/06/the_wall.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-824" title="The Wall: Intermission" src="http://blog.mattzick.net/wp-content/uploads/2011/06/the_wall-300x130.jpg" alt="" width="300" height="130" /></a></p>
<div class="wp_diplakusis_cols">Als Beispiel für den Konsumzwang durfte Apple herhalten: iPay, iPray, iBelieve, iKill, iPaint (mit einer Hitler-Silhoutte die die obligatorischen weißen Kopfhörer trug), iTeach (Osama Bin Laden). Die Bomber im Comicstrip zu &#8220;Goodbye Blue Sky&#8221; öffneten ihre Bombenschächte und heraus fielen Kreuze, Davidsterne, Halbmonde, Merzedesstern, Dollarzeichen, Shellmuscheln. &#8220;Bring the Boys back home&#8221; fing mit Videos von Kindern an, die ihre aus dem Krieg heimkehrenden Väter begrüßen und endete mit dem Bild eines hungernden Kindes, das an das Motiv von Live Aid erinnert.</div>
<p></p>
<div class="wp_diplakusis_anzeige">
<div class="header">ANZEIGE</div>
<div class="content"><a href="http://ad.zanox.com/ppc/?18461759C34104337T&amp;ULP=[[20176275]]" target="_blank"><img class="alignleft" title="Pink Floyd: The Wall" src="http://bilder.buecher.de/produkte/20/20176/20176275k.jpg" alt="Pink Floyd: The Wall" width="75" height="110" /></a>&nbsp;</p>
<h2><a href="http://ad.zanox.com/ppc/?18461759C34104337T&amp;ULP=[[20176275]]" target="_blank">Pink Floyd: The Wall</a></h2>
<p><strong>DVD</strong><br />
Filmische Umsetzung des Doppelalbum mit Bob Geldorf in der Rolle des Pink.<br />
<img src="http://ad.zanox.com/ppv/?18461759C34104337" border="0" alt="" hspace="1" width="1" height="1" align="bottom" /></p>
</div>
<div class="both"></div>
</div>
<p></p>
<div class="wp_diplakusis_cols">Pyrotechnik während des Openers &#8220;In The Flesh&#8221;, ein abstürzendes Jadflugzeug (am Ende des Openers), die obligatorischen Marionetten (die Mutter, die Freundin, der Lehrer), ein fliegendes Schwein (beschriftet mit &#8220;Trust us&#8221;) das die &#8220;Surrogate Band&#8221; begleitet (die roten Armbinden mit den gekreuzten Hämmern wären wohl ein tolles Merchandising Produkt, es ist allerdings a) zu bezweifeln das sie das Prädikat &#8220;politisch korrekt&#8221; erhalten würden und b) könnte man die in Deutschland wohl nicht tragen). Auf die Wand wurden Zeichentricksequenzen aus dem Film aber auch viele neue Elemente projieziert. Ich glaube bei &#8220;Another Brick in the Wall Part 1&#8243; wurden zunächst auf der runden Leinwand Bilder Gefallener angezeigt, die dann kleiner auf einzelne Steine der Mauer übertragen wurden. Waters hatte über seine Webseite um diese Bilder gebeten.</div>
<p style="text-align: center;"><a rel="lightbox" href="http://blog.mattzick.net/wp-content/uploads/2011/06/the_wall_04.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-825" title="The Wall: iBelieve" src="http://blog.mattzick.net/wp-content/uploads/2011/06/the_wall_04-300x121.jpg" alt="" width="300" height="121" /></a></p>
<div class="wp_diplakusis_cols">Die zweite Strophe &#8220;Another Brick in the Wall Part 2&#8243; wurde von einem kleinen Chor Jugendlicher gesungen (wobei man sich hier und da während der Show gefragt hat, ob nicht auch das eine oder andere vom Band kam) und der Junge der auf der Studio LP &#8220;Look mommy, there&#8217;s an airplane up in the sky&#8221; &#8220;Goodbye Blue Sky&#8221; einleitet war diesmal als Keyboarder mit dabei (Harry Waters, Rogers Sohn).  Als nach und nach die letzten Steine die Wand füllen, durfte die Videoproduktion aus den vollen Schöpfen: die Wand wurde rot hervorgehoben, einzelne Steine &#8220;flogen&#8221; nach hinten weg, andere schienen auf einmal wieder weg zu sein, hinter der Wand schienen sich Schweinwerfer zu drehen. Das muss man im Grunde einfach gesehen haben und ich frage mich ob das auf der Konzert-DVD zu sehen sein wird! Mit &#8220;Goodbye Cruel World&#8221; fand dann auch der letzte Stein seinen Weg in die Mauer.</p>
<p>Bei &#8220;Nobody Home&#8221; wird ein kleine Raum mit Schirmlampe, Sessel und Fernseher aus der Wand geklappt, in dem Roger dann singt, bei &#8220;Comfortably Numb&#8221; steht er vor der Wand, der Gitarrist auf einer Bühne über der Mauer (allerdings war der von meinem Platz aus nicht zu sehen, da die Scheinwerfertraversen mir den Blick versperrten). Eine auf die Mauer projiezierte Säulenhalle leitet den mitunter martialischen Auftritt der &#8220;Surrogate Band&#8221; ein (&#8220;If I had my way, I&#8217;d have all of you shot!&#8221; wird durch einen mit einer MP schießenden Roger Waters ergänzt).</p></div>
<p style="text-align: center;"><a rel="lightbox" href="http://blog.mattzick.net/wp-content/uploads/2011/06/the_wall_05.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-826" title="The Wall: Outside the Wall" src="http://blog.mattzick.net/wp-content/uploads/2011/06/the_wall_05-300x95.jpg" alt="" width="300" height="95" /></a></p>
<div class="wp_diplakusis_cols">Spätestens bei &#8220;The Trial&#8221; habe ich mich dann wieder gewundert, ob nicht doch einige Teile der Show vom Band kommen. Nach &#8220;Tear down the wall&#8221; (man hätte sich gewünscht dass das Publikum das lauter gebrüllt hätte) bricht die Mauer zusammen. Zu &#8220;Outside the Wall&#8221; schunkelt die ganze Band vor der zusammengebrochenen Mauer, Waters stellt die Band vor (Snowy White ist wohl der einzige Mitmusiker, der dem Publikum bekannt ist, zumindest wenn man vom Applaus ausgeht den die Einzelnen erhalten haben) und &#8230; dann war die Show vorbei. Das Licht geht an, das Publikum strömt nach draußen, die Crew fängt mit dem Abbau an und bei mir müssen sich die ganzen Eindrücke erstmal setzen.</p>
<p>Soweit ich weiß wurde in London für eine DVD gefilmt, ich denke die werde ich mir kaufen. Anstatt eines eigenen Schlußwortes mag ich meinen Kollegen Thomas zitieren (der die Show in Mannheim gesehen hat): &#8220;Konzert des Jahres, iBet! :)&#8221;</p></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.mattzick.net/2011/06/nur-ein-weiterer-stein-in-der-mauer-just-another-brick-in-the-wall/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gitarristen: Rebellen und Konservative!</title>
		<link>http://blog.mattzick.net/2011/06/gitarristen-rebellen-und-konservative/</link>
		<comments>http://blog.mattzick.net/2011/06/gitarristen-rebellen-und-konservative/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 21:22:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Mattzick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gitarre]]></category>
		<category><![CDATA[Life, the Universe and Everything]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Probleme des Alltags]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitreise]]></category>
		<category><![CDATA[E-Gitarre]]></category>
		<category><![CDATA[Gitarristen]]></category>
		<category><![CDATA[Stereotypen]]></category>
		<category><![CDATA[Verstärker]]></category>
		<category><![CDATA[Vorurteile]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.mattzick.net/?p=55</guid>
		<description><![CDATA[Die drei E-Gitarristenlügen? &#8220;Ich habe mich schon leiser gedreht!&#8221;, &#8220;Ich spiele im nächsten Lied kein Solo!&#8221; und &#8220;Ich kann nach Gehör stimmen!&#8221;. Als Nichtmusiker mag man sich über solche Witze wundern, jeder der mal in einer Band gespielt hat, fragt sich man sich wo denn da der Witz sein soll. Die meisten jedenfalls, denn die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die drei E-Gitarristenlügen? &#8220;Ich habe mich schon leiser gedreht!&#8221;, &#8220;Ich spiele im nächsten Lied kein Solo!&#8221; und &#8220;Ich kann nach Gehör stimmen!&#8221;. Als Nichtmusiker mag man sich über solche Witze wundern, jeder der mal in einer Band gespielt hat, fragt sich man sich wo denn da der Witz sein soll. Die meisten jedenfalls, denn die Stereotypen der betroffenen Instrumentalisten (E-Gitarristen, Bassisten, Keyboarder, Sänger) haben alle  ja doch ihren wahren Kern.</p>
<p>Betrachtet man sich E-Gitarristen genau, so fällt ein interessanter Widerspruch auf: auch Jahrzehnte nach der Rock&#8217;N'Roll-&#8221;Revolution&#8221; sehen sich die Meisten immer noch als Rebellen an. Beobachtet man aber bestimmte Soundvorstellungen, so sind sie im Grunde Erzkonservativ und verteufeln die meisten Neuerungen (wenn es sich dabei nicht um die was-weiß-ich-wievielste Kopie des dagewesenen handelt).</p>
<p><span id="more-55"></span></p>
<div class="wp_diplakusis_cols">
<h2>Am Anfang war die E-Gitarre &#8230;</h2>
<p>Schauen wir uns den typischen Anfang einer E-Gitarristenkarriere an (unabhängig davon ob vorher klassische Gitarre gespielt wurde oder gleich mit der E-Gitarre angefangen wurde): das heiß ersehnte Instrument ist da das erste spielen kann man ja auch mal trocken machen, also ohne Verstärker und sofort fällt auf: das macht einfach keinen Spaß. Wer im Laden oder über andere Quellen gut beraten wurde, wusste das schon vorher und hat schon für die entsprechende Verstärkung gesorgt. Früher war das entweder ein altes Röhrenradio oder ein kleiner Transistorverstärker (liebevoll und abwertend auch mal &#8220;Tischhupe&#8221; getauft). Andere schlossen die E-Gitarre auch einfach mal an ihre Stereoanlage an, das Ergebnis war &#8230; nicht beeindruckend, zumindest was den Klang betraf. Warum das so ist? Kurz gesagt: der E-Gitarristensound (bzw. der, den wir gewohnt sind) ist ein Unfall. Eigentlich das Zusammenspiel mehrere ungünstiger Faktoren.</p>
<p>Gitarristen hatten in den großen Tanzbands ein grundsätzliches Problem: gegen Streicher, Bläser, Klavier und Schlagzeug waren sie einfach zu leise. Hilfe wurde mit der Elektrik und der Röhre gefunden, die es gestattete die Gitarre zu verstärken. Der Aufbau bestimmter Komponenten des Röhrenradios und der ersten Röhrenverstärker waren nahezu identisch, wieso es auch nicht verwunderlich ist das auch heute noch (junge und oder bastelwillige) Gitarristen nach alten Röhrenradios suchen. Allerdings ergab die Kombination aus den zur Verfügung stehenden Lautsprechern und der Gesamtkonstruktion einen Sound der nicht einfach linear den Klang verstärkter, sondern diesen massiv veränderte. Leicht verzerrte Frequenzen und ein miserabler Frequenzgang der Lautsprecher ergaben den Sound, der aus der elektrifizierten Gitarre das Instrument &#8220;E-Gitarre&#8221; machte.</p>
</div>
<div class="wp_diplakusis_anzeige">
<div class="header">ANZEIGE</div>
<div class="content">
<a href="http://ad.zanox.com/ppc/?18461759C34104337T&amp;ULP=[[20905091]]" target="_blank"><img class="alignleft" title="Thomas Dill: Guitar Effects" src="http://bilder.buecher.de/produkte/20/20905/20905091k.jpg" alt="Thomas Dill: Guitar Effects" width="78" height="110" /></a></p>
<h2><a href="http://ad.zanox.com/ppc/?18461759C34104337T&amp;ULP=[[20905091]]"  target="_blank">Thomas Dill: Guitar Effects</a></h2>
<p><strong>Funktion und Einsatz von Effektgeräten für Gitarre</strong><br />
Ratgeber und Einführung rund um Gitarren Effektgeräte. Das Buch und die Mitgelieferte CD bieten neben einer Übersicht üblicher und exotischer Effekte Anwendungsbeispiele und Noten zum Nachspielen.<br />
<img src="http://ad.zanox.com/ppv/?18461759C34104337" border="0" alt="" hspace="1" width="1" height="1" align="bottom" />
</div>
<div class="both"></div>
</div>
<div class="wp_diplakusis_cols">
<h2>Eine typische E-Gitarristenevolution</h2>
<p>Hat man endlich die erste Gitarre und einen Verstärker, stellt man fest, das die Verzerrung fehlt. Die Lösung war eine sogenannte &#8220;Tretmine&#8221;, ein Effektpedal, dass das Signal verzerrte. Je nach Zerrintensität wird das Pedal dann entweder als Overdrive, Distortion oder Fuzz eingestuft, die Grenzen sind fliessend.</p>
<p>Früher oder später gelangt dann auch jeder an den Punkt, an dem er einen &#8220;Verstärker mit eingebautem Verzerrer&#8221; haben möchte, ohne wirklich genau zu wissen was man da will. Hauptsache es verzerrt und am besten sollte es sich auch mit dem Fuß umschalten lassen.</p>
<p>Ob das wirklich nur ein kleiner Schaltkreis in dem Gerät macht oder aber man schon ein &#8220;fortgeschrittenes&#8221;, mehrkanaliges Gerät zur Verfügung hat, ist im Grunde unerheblich, spätestens an dieser Stelle sind die meisten E-Gitarristen schon hoffnungslos mit G.A.S. infiziert. &#8220;Guitar Aquisition Syndrom&#8221;, eine der &#8220;Gear Aquisition Syndrom&#8221; untergeordnete und vor allem von den Krankenkassen nicht anerkannte Krankheit (&#8220;Der Gitarrist hat immer eine Gitarre zu wenig&#8221;), die sich wahrscheinlich auf die Sammelleidenschaft des Menschen zurückführen lässt (&#8220;ich brauche nur noch dieses eine Effektpedal&#8230;.&#8221;). Der Wahnsinn nimmt dann üblicherweise seinen Lauf: die Effektkette wird zunächst mit Einzelpedalen aufgefüllt, das ganze wird ohne den berühmtberüchtigten Gitarristen Steptanz nicht mehr bedienbar (um vom Sound der Strophe auf den Sound des Refrain zu wechseln müssen möglicherweise 5 oder 6 Pedale  mehr oder weniger gleichzeitig getreten werden), weshalb dann viele auf Multieffektgeräte umzusteigen.</p>
<p>Die sind zwar praktisch, können dann aber vom Klang her oft nicht mit den Einzeleffekten mithalten, wird zumindest oft erzählt, weshalb dann immer wieder genügend dem Multieffekt dem Rücken kehren und auf Einzelpedale zurück umsteigen. In der extremsten Variante kehrt man zum &#8220;Nur meine Gitarre ein Kabel und der Verstärker&#8221; zurück. Ob der Gitarrist das nun wirklich gehört hat oder einfach nur dem typischen Muster folgt, lässt sich nicht überprüfen. Es ist aber zu vermuten, dass der Anteil derer die ihren gewünschten fortgeschrittenen Status auch mit vermeintlich Fortgeschrittener Attitüde unterstreichen wollen nicht gering ist. Ach ja, es gibt dann auch noch genügend die der Ansicht sind ein Rack-Setup wäre der Klimax der gitarristischen Enwicklung (aber auch da landen dann genug wieder bei &#8220;Nur meine Gitarre, mein Kabel und mein Amp&#8221;).</p>
</div>
<div class="wp_diplakusis_anzeige">
<div class="header">ANZEIGE</div>
<div class="content">
<p><a href="http://ad.zanox.com/ppc/?18461759C34104337T&amp;ULP=[[32687026]]" target="_blank"><img class="alignleft" title="Rensen &amp; Stößer: Guitar Heroes" src="http://bilder.buecher.de/produkte/32/32687/32687026k.jpg" alt="Rensen &amp; Stößer: Guitar Heroes" width="80" height="110" /></a></p>
<h2><a href="http://ad.zanox.com/ppc/?18461759C34104337T&amp;ULP=[[32687026]]">Rensen &amp; Stößer: Guitar Heroes</a></h2>
<p><strong>Die besten Gitarristen von A bis Z</strong><br />
150 stilprägende Gitarristen der Rockgeschichte, ausgewählt von der guitar Redaktion. Infos über Einflüsse, Sound, Spielweisen und Equipment von Angus Young bis Frank Zappa.<br />
<img src="http://ad.zanox.com/ppv/?18461759C34104337" border="0" alt="" hspace="1" width="1" height="1" align="bottom" /></p>
</div>
<div class="both"></div>
</div>
<div class="wp_diplakusis_cols">
<h2>Digital ist böse!</h2>
<p>Galt schon bei den Einzel- und Multieffektgeräten das digital böse ist (&#8220;Das klingt kalt&#8221;), wurde der Equipmentwahn durch das &#8220;digitale Modelling&#8221; erweitert. Ein Geräte beschäftigt sich damit den kompletten Signalweg Mischpultfertig aufzubereiten. Mischpultfertig? Früher hat man als Gitarrist das Publikum direkt beschallt, weshalb immer größere Wattmonster notwendig wurden (&#8220;Besser als viel Watt?  Mehr Watt!&#8221;).  Erheblich dabei ist, dass die Lautsprecherboxen erheblich zum Gitarrenklang beitragen, was wiederum zur Weissheit &#8220;Der Klang muss durch die Luft&#8221; führte.</p>
<p>Ausgehend von &#8220;digital ist böse&#8221;, &#8220;Meine Gitarre, mein Kabel und mein Amp&#8221;, &#8220;Mehr Watt ist besser&#8221; und &#8220;Der Sound muss durch die Luft&#8221; ergeben sich dann mitunter auch die Punkte, an denen andere Musiker (und Tontechniker) mit Gitarristen aneinander geraten. Das Ganze läuft im Grunde auf &#8220;das haben wir schon immer so gemacht&#8221; und &#8220;früher hatten wir so einen modernen Quatsch&#8221; nicht. James Marshall Hendrix, Pete Townsend und andere mussten mit seinem Verstärker den ganzen Saal beschallen, denn es gab einfach keine Beschallungsanlage die Gesang und Instrumente hätte beschallen können. Heute sind die Anlagen effizienter und Stärker nur Gitarristen bestehen darauf noch genauso zu spielen wie vor 40 Jahren. Der ausgewogene Bandklang scheitert nicht zu selten an der Lautstärke des Gitarristen (und nicht selten hat der Mann am Mischpult nur noch die Möglichkeit die anderen Instrumente und den Gesang lauter zu drehen, denn die Gitarren kommen sowieso nur von der Bühne und nicht über die Anlage).</p>
<h2>Lautsprechersimulation? Wieso denn?</h2>
<p>Seit Jahren gibt es kleine Kästen voller Elektronik, die man zwischen Gitarrenverstärker und Box anschließen kann und die dann ein fertiges Signal ans Mischpult liefern. Anstatt es sich einfach zu machen bestehen die meisten Gitarristen aber darauf, dass man vor der Gitarrenbox ein Mikro aufstellt, weil es besser klingen würde. Das dieses Mikro nur einen bestimmten Teil des Klanges aufnimmt und das der Klang extrem von der Position und dem Winkel zur Box abhängt, wird einfach ignoriert (die Großen machen es ja auch so). Und natürlich sind alle überzeugt das die Lautsprechersimulation nicht klingt. Weiß doch jeder. Ob es jeder hört ist dagegen nicht sicher.</p>
</div>
<div class="wp_diplakusis_anzeige">
<div class="header">ANZEIGE</div>
<div class="content">
<p><a href="http://ad.zanox.com/ppc/?18461759C34104337T&amp;ULP=[[08678664]]" target="_blank"><img class="alignleft" title="Fritz Rössel: E-GitarrenBackground" src="http://bilder.buecher.de/produkte/08/08678/08678664k.jpg" alt="Fritz Rössel: E-GitarrenBackground" width="77" height="110" /></a></p>
<h2><a href="http://ad.zanox.com/ppc/?18461759C34104337T&amp;ULP=[[08678664]]">Fritz Rössel: E-GitarrenBackground</a></h2>
<p><strong>Die besten Gitarristen von A bis Z</strong><br />
Konstruktion, Hölzer, Modelle, Pflege und Reperatur: Saiten wechseln, Gitarre einstellen und optimieren und vieles mehr.<br />
<img src="http://ad.zanox.com/ppv/?18461759C34104337" border="0" alt="" hspace="1" width="1" height="1" align="bottom" /></p>
</div>
<div class="both"></div>
</div>
<div class="wp_diplakusis_cols">
<h2>Keep it simple</h2>
<p>Multieffektgeräte bieten viele Funktionen, das liegt in der Natur der Geräte. Die Werkpresets neigen oft dazu überladen zu sein, denn oft scheint da die Devise zu gelten: es kann viel, also muss es auch alles genutzt werden. Die meisten Gitarristen sind damit überfordert, denn eigentlich wollen sie nur spielen und nicht programmieren. Da kommt es dann nur praktisch das ja viele &#8220;gute&#8221; Gitarristen auch nur schlichte Setups spielen und &#8220;Mein Gitarre, mein Kabel, mein Amp&#8221; ist dann mal schnell nachgeplappert. Es ist nicht so, dass der Spruch jetzt überhaupt keinen Sinn machen würde, allerdings bleibt es bei vielen beim Anspruch. Viele versuchen aber einfach nur das eigene Unvermögen der Technik in die Schuhe zu schieben und im Grunde zeigt sich beim Umgang mit der Technik (und auch modernen Musikrichtungen) das der Gitarrist nicht wirklich der Rebell sondern eher ein erzkonservativer Musiker ist!</p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.mattzick.net/2011/06/gitarristen-rebellen-und-konservative/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die machen ja auch nichts Neues und sind sich gar nicht treu geblieben!</title>
		<link>http://blog.mattzick.net/2011/05/die-machen-ja-auch-nichts-neues-und-sind-sich-gar-nicht-treu-geblieben/</link>
		<comments>http://blog.mattzick.net/2011/05/die-machen-ja-auch-nichts-neues-und-sind-sich-gar-nicht-treu-geblieben/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 May 2011 20:41:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Mattzick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gitarre]]></category>
		<category><![CDATA[Life, the Universe and Everything]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[AC/DC]]></category>
		<category><![CDATA[Album]]></category>
		<category><![CDATA[Simple Minds]]></category>
		<category><![CDATA[Status Quo]]></category>
		<category><![CDATA[U2]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.mattzick.net/?p=243</guid>
		<description><![CDATA[Oxymoron. Auch wenn ich nicht mal sicher bin wie das Wort richtig ausgesprochen wird, ist es eines meiner Lieblingsworte. Lt. Wikipedia handelt es sich dabei um eine rhetorische Figur, die aus sich gegenseitigen ausschließenden Begriffen bildet. &#8220;Trockenes Wasser&#8221; oder &#8220;kaltes Feuer&#8221;, um nur zwei Beispiele zu nennen. Wie ich jetzt die Überleitung zur Musik mache? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oxymoron. Auch wenn ich nicht mal sicher bin wie das Wort richtig ausgesprochen wird, ist es eines meiner Lieblingsworte. Lt. <a title="Wikipedia: Oxymoron" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Oxymoron" target="_blank">Wikipedia</a> handelt es sich dabei um eine rhetorische Figur, die aus sich gegenseitigen ausschließenden Begriffen bildet. &#8220;Trockenes Wasser&#8221; oder &#8220;kaltes Feuer&#8221;, um nur zwei Beispiele zu nennen. Wie ich jetzt die Überleitung zur Musik mache? Böse Zungen behaupten, das ein &#8220;leiser E-Gitarrist&#8221;  auch ein Oxymoron ist, generell würde ich dem auch nicht widersprechen, aber darum geht es mir hier nicht.</p>
<p>Die meisten Bands machen verschiedene Phasen durch. Ist das Debutalbum veröffentlicht und der erste Erfolg vorhanden stellt sich schnell die Frage nach dem Quo Vadis. Zu schnell kommt der Vorwurf, das sich das Nachfolgealbum quasi wie das Erste anhören würde und man gar keinen oder kaum Fortschritt hören kann. Wird der Schritt zu groß, kommt der Vorwurf das die Band &#8220;sich gar nicht treu geblieben ist&#8221;.</p>
<p><span id="more-243"></span></p>
<div class="wp_diplakusis_cols">
<p>Aber wie schafft eine Band diesen Brückenschlag und verbindet das eigentlich Unmögliche? Der Grat ist schmal und es scheint auch nicht so als ob da jeder Künstler mit gleichem Maßstab gemessen wird. Man kann hier quasi zwischen Interpreten unterscheiden, die sich in ihrer (teilweise recht langen) Schaffensphase im Grunde, diplomatisch formuliert, sehr treu geblieben sind, während andere sich immer wieder neu erfinden. Erfolgsbeispiele gibt es bei beiden Gruppen, genauso gibt es aber auch in beiden Gruppen Künstler die in die Bedeutungslosigkeit verschwunden sind.</p>
<p>&#8220;Viele Leute sagen, dass wir elf Mal das selbe Album gemacht haben. Aber  das ist eine Lüge, denn eigentlich ist es schon das zwölfte Mal.&#8221; zitiert <a title="Power Metal: AC/DC" href="http://powermetal.de/content/artikel/show-AC_DC_-_Plug_Me_In,1282-1.html" target="_blank">Power-Metal</a> Angus Young von AC/DC. Es ist jetzt nicht so, das ich die Musik der australischen Hardrockband nicht mag, im Gegenteil, aber wenn man aus allen Alben wahllos 12 Songs zusammen würfelt, wäre es jetzt nicht so, das man einen großen Bruch merken würde. Okay, der Sänger wurde ausgetauscht, aber für den nicht ganz so versierten Fan dürften sich die Unterschiede nur marginal bemerkbar machen. Umso erstaunlicher ist es, das speziell AC/DC Wert auf den Albencharakter ihrer Veröffenltichungen legen und damit ihre bisherige iTunes (bzw. generell Downloadplattform) Abstinenz erklären: &#8220;Wir glauben, dass die Songs von jedem unserer Alben in sich zusammen gehören,“ setzen AC/DC nach. „Wenn wir bei iTunes wären, wäre es sicher, dass manche Leute nur zwei oder drei Songs von einem Album runterladen. Wir glauben aber nicht, dass uns das musikalisch repräsentiert.&#8221; (<a title="Metal Hammer: AC/DC" href="http://www.metal-hammer.de/AC_DC_Anti_iTunes_Ritter_Scott_Young-site-hammer.html" target="_blank">Metal Hammer</a>).</p>
<p>Der nächste Name der mir zu diesem Schema einfällt ist die britische Band Status Quo. Den Junges wird nachgesagt, das ihre Lieder nur aus drei Akkorden bestehen und hört man sich einige der bekannten Songs an, so fällt schon auf, dass das I, IV, V Schema doch relativ häufig vorkommt. Ganz ehrlich ist es aber nicht, trotzdem gingen Status Quo mit ihrem 2007er Album &#8220;In Search of the Fourth Chord&#8221; sehr selbstironisch auf diesen Vorwurf ein.</p>
<p>Sowohl AC/DC als auch Status Quo haben sich ihre Nische geschaffen und es ist zu vermuten das beide auch nicht mehr aus diesen ausbrechen könnten, selbst wenn sie den Willen dazu hätten.</p>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">
<object style="width:640px; height:344px;">
<param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/ngNFTeOnQ_M?version=3" />
<param name="allowScriptAccess" value="always" />
<param name="wmode" value="window" />
<embed src="http://www.youtube.com/v/ngNFTeOnQ_M?version=3" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" wmode="window" width="640" height="344"></object>
</p>
<p style="text-align: center;"><strong>U2 &#8211; bevor sie sich das zweite Mal neu erfunden haben</strong></p>
<div class="wp_diplakusis_cols">
<p>Andere Bands hingegen durchleben alle paar Jahre so etwas wie eine Metamorphose und erfinden sich neu. Nun ja, nicht ganz neu, vielmehr kommt es zu Richtungswechseln, die einige Fans irritiert. Vorneweg fällt mir diesbezüglich U2 ein: nach dem dritten Album wechselten die Iren die Produzenten und veränderten ihren Grundsound schon fast extrem, trotzdem konnte die Musik noch als die der Band selber erkannt werden. Weitere drei Alben später erfindet sich die Band wieder neu um sich weitere drei Alben später wieder etwas mehr auf &#8220;Altes&#8221; zurück zu besinnen. U2 füllen noch heute Stadien und sind mit den Wechseln gewachsen.</p>
<p>Die Ende der 80er ebenfalls sehr populären Simple Minds dagegen haben sich Anfang der 90er dann nicht wirklich verändert, vielmehr bremste sich die Bands mit Veränderungen der Besetzung selber aus und verschwand dann fast in der totalen Bedeutungslosigkeit.</p>
<p>Populäre Beispiele für Künstler die sich musikalisch mitunter extrem verändern, die aber trotzdem ihre musikalische Identität behalten haben sind Roger Nelson, Madonna und Michael Jackson. Wobei Ersterer und Letzter zuletzt allerdings weniger erfolgreich waren. Zumindest kommerziell nicht.</p>
<p>Eric Clapton ist und Gary Moore war ein Künstler, die im Laufe der Karriere ebenfalls immer wieder ihren Grundsound änderten und auch wenn ich mit den Bluesphasen von beiden nicht wirklich viel anfangen kann, so muss man trotzdem eingestehen das bei ihnen die Wechsel funktioniert haben. Zumindest folgte kein Absturz in die Bedeutungslosigkeit.</p>
<p>Man kann es drehen und wenden wie man will: es gibt kein wirkliches Rezept wie eine Band erfolgreich werden kann und genauso wenig lässt sich sagen wieviel Veränderung sich eine Band erlauben kann oder gönnen muss um erfolgreich zu bleiben. Es gibt Beispiele für Interpreten die sich nicht verändert haben und dafür abgestraft wurden genauso gut wie Bands die sich neu erfunden haben und in Vergessenheit geraten sind. Umgekehrt aber eben genauso: Bands die sich quasi kaum weiter entwickelt haben sind nach Jahrzehnten ähnlich erfolgreich wie solche, die ein paar extreme stilistische Kehrtwenden vorzweisen können.</p>
</div>
<p style="text-align: center;"><!-- BEGINN des zanox-affiliate HTML-Code --><br />
<!-- ( Der HTML-Code darf im Sinne der einwandfreien Funktionalität nicht verändert werden! ) --><br />
<img src="http://ad.zanox.com/ppv/?18472325C2043145902" border="0" alt="" hspace="1" width="1" height="1" align="bottom" /><a href="http://ad.zanox.com/ppc/?18472325C2043145902T&amp;ULP=[[3677]]"><img class="aligncenter" src="http://c-static.musicload-shop.de/cov/m/230/64/cover/08/57/0000000000085711/5099996861455_1300x1300_300dpi_9221dee3c5bbaace2dd1a0ad9880f39e/the-best-of-simple-minds-simple-minds.jpg" alt="" width="230" height="230" /></a><br />
<!-- ENDE des zanox-affiliate HTML-Code --><br />
<!-- BEGINN des zanox-affiliate HTML-Code --><br />
<!-- ( Der HTML-Code darf im Sinne der einwandfreien Funktionalität nicht verändert werden! ) --><br />
<a href="http://ad.zanox.com/ppc/?18472361C975226190T"><img src="http://ad.zanox.com/ppv/?18472361C975226190" align="bottom" width="120" height="34" border="0" hspace="1" alt="Musicload"></a><br />
<!-- ENDE des zanox-affiliate HTML-Code --></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.mattzick.net/2011/05/die-machen-ja-auch-nichts-neues-und-sind-sich-gar-nicht-treu-geblieben/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Crisis &amp; Es, Pirates &amp; Hysteria, oder der Soundtrack des Lebens</title>
		<link>http://blog.mattzick.net/2011/05/crisis-es-pirates-hysteria-oder-der-soundtrack-des-lebens/</link>
		<comments>http://blog.mattzick.net/2011/05/crisis-es-pirates-hysteria-oder-der-soundtrack-des-lebens/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 May 2011 19:24:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Mattzick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Life, the Universe and Everything]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[CD]]></category>
		<category><![CDATA[Erinnerung]]></category>
		<category><![CDATA[LP]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.mattzick.net/?p=71</guid>
		<description><![CDATA[Vor einiger Zeit habe ich einen Film gesehen, der fast komplett auf Hintergrundmusik verzichtet hatte. Der Titel ist mir (genauso wie der Plot) entfallen, aber es hat zumindest so viel Eindruck hinterlassen, das ich mich noch daran erinnern kann. Schaut man sich manche Filme ohne Ton an, dann verfliegt sofort sehr viel von der Stimmung. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einiger Zeit habe ich einen Film gesehen, der fast komplett auf Hintergrundmusik verzichtet hatte. Der Titel ist mir (genauso wie der Plot) entfallen, aber es hat zumindest so viel Eindruck hinterlassen, das ich mich noch daran erinnern kann. Schaut man sich manche Filme ohne Ton an, dann verfliegt sofort sehr viel von der Stimmung. Das würde schon alleine geschehen wenn man einfach mal die Musik weglassen würde, was man nicht so ohne weiteres Testen kann (da die Filme eben nicht mit vom restlichen Ton getrennter Musik veröffentlicht werden).</p>
<p>Aber nicht nur Filme haben einen Soundtrack, auch im eigenen Leben dürfte jeder bestimmte Lieder bzw. Musikstücke haben, mit denen er automatisch erlebtes verbindet: zum Beispiel Klassenfahrten, Romanzen, aber auch Trauriges. Hört man diese Titel, merkt man dann schnell das eigentlich irgendwie auch wie Pawlows Hund reagiert: wenige Takte und die Erinnerung werden wieder frisch.</p>
<p><span id="more-71"></span></p>
<div class="wp_diplakusis_cols">
<h2>Marillion, Foreigner und Scorpions</h2>
<p>Unser Schule hatte ein Austauschprogramm mit einer Schule in Avignon. Da ich Mitte der 80er an den Austauschfahrten teilgenommen habe und gefühlt die ansonsten an unserer Schule sehr stark vorhandenen Heavy Metal Fraktion unterpräsentiert war, war &#8220;Misplaced Childhood&#8221; von Marillion ebenso &#8220;dominant&#8221; präsent wie &#8220;I want to know what love is&#8221; von Foreigner, die &#8220;World Wide Live&#8221; der Scorpions und auchU2s  &#8220;Under A Blood Red Sky&#8221; wurde gespielt. Interessanterweise kann ich mich während meiner Teilnahme am Schüleraustausch an kein französischsprachigen Titel erinnern, bei meinem vier Jahre älteren Bruder blieb (zumindest in meiner Erinnerung) Plastik Bertrands &#8220;Ça plane pour moi&#8221; (geht es nur mir so, oder warten auch andere bei &#8220;Wir sind Helden&#8221;s &#8220;Reklamation auf das erlösende &#8220;Uhuuhuhuhhh!&#8221;?).</p>
<p>Kleiner Nebenschauplatz: es war die Zeit des Walkman und da man seine Kassetten noch so toll und geplant aufgenommen hatte, irgendwann wollte man doch einen anderen Titel hören. Da die portablen Kassettenspieler beim Spulen aber quasi die Batterie gefressen habe, konnte man in den Bussen auf den Schulfahrten immer wieder Kassetten sehen, die auf einem Kugelschreiber oder Stift &#8220;aufgespießt&#8221; waren und mit ein wenig Übung und Schwung wurden die Kassetten so manuell in beeindruckender Geschwindigkeit an die richtige Stellen gespult. Zumindest fast.</p>
<h2>Brothers in Arms und Eye of the Tiger</h2>
<p>Für die Skifreizeit unserer Schule hatte ich mir eine Kassette meines Bruders &#8220;ausgeliehen&#8221;. Im Grunde hatte ich sie einfach mitgenommen und er hat sie ja auch wieder zurückbekommen, dazwischen habe ich sie aber von hinten nach vorne und wieder zurück auf meinem Walkman (übrigens ein &#8220;Echter&#8221;, also einer von Sony und wer es genau wissen will: es war ein DD-2) gespielt. So kam es dann auch, das ich mit der Skifreizeit fast untrennbar Dire Straits und Survivor verbinde! &#8220;Burning Heart&#8221; und &#8220;So Far Away From Me&#8221; sind für mich mit Bildern von Königsleiten und Schnee verbunden!</p>
</div>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-700" style="border: 0pt none;" title="under_a_blood_red_sky_sw_60" src="http://blog.mattzick.net/wp-content/uploads/2011/05/under_a_blood_red_sky_sw_60.png" alt="" width="600" height="600" /></p>
<div class="wp_diplakusis_cols">
<h2>Bee Gees &#8211; You Win Again</h2>
<p>Und nochmal Schulaustausch: diesmal Århus in Dänemark. Offiziell lief das als &#8220;Kulturaustausch&#8221; und auch wenn hier wieder Marillion, Foreigner, Scorpions sehr präsent gewesen sind, verbinde ich mit diesem Austausch den Bee Gees Hit &#8220;You Win Again&#8221;. Es ist jetzt auch nicht so gewesen, dass das Lied im Bus lief oder auf einer der Feten und Treffen die wir Abends hatten, aber trotzdem habe ich sofort einige Bilder vom Aufenthalt in Dänemark vor meinem inneren Auge sobald ich dieses Lied höre.</p>
<h2>Was hat Stephen Kings Es mit Mike Oldfield Crises zu tun?</h2>
<p>Oder vielmehr was nicht? Ich höre gerne Musik, sehr gerne. Zum einen so richtig mit Hinsetzen und Zuhören, als Musiker auch schonmal zum Mitspielen (was habe ich mir schon tolle Gitarrenduelle mit Jimi, Eric und Edge geliefert (wer gewonnen hat wird nicht verraten!)) aber auch einfach als Hintergrundmusik. Wieso auch immer, auch beim Lesen habe ich immer gerne dezent etwas Musik im Hintergrund laufen und als ich den 800-Seiten Wälzer des Horrorauthors aus Maine gelesen habe, lief auf meiner Schneider Kompaktanlage Mike Oldfields &#8220;Crises&#8221; quasi in der Endlosschleife. Als Jahre später Es verfilmt wurde war ich schon fast entsetzt, das nicht ein Song des Albums im Film verwendet wurde, wodurch die Umsetzung bei mir schon einen Malus hatte!</p>
<h2>Warum Piraten und Hysterie zusammenpassen und ich bei Nationalgalerie an Stadtplanung denke</h2>
<p>Als ich 1988 in Amerika war, waren dort gerade Def Leppard mit ihrem Album Hysteria top aktuell, weshalb ich mir die CD quasi kurz nach meiner Rückkehr nach Hause gekauft habe. Man sollte nun meinen das ich bei &#8220;Pour some sugar on me&#8221; an meinen Aufenthalt in Tennessee denke, aber weit gefehlt: zu der Zeit habe ich auf meinem Commodore 64 gerade Sid Meier&#8217;s Pirates bis zum Abwinken gespielt und dabei lief &#8220;Hysteria&#8221; in der Endlosschleife: sobald ich irgendeinen Song dieser LP höre habe ich sofort die Pixelgrafik vor meinem Auge und überlege mir wo sich gerade der Silberzug oder die Schatzflotte befindet. Einige Jahre später hat sich das bei mir mit dem Album &#8220;Indiana&#8221; von &#8220;Nationalgalerie&#8221; und &#8220;Sim City 3000&#8243; wiederholt und das Hören der CD bringt  mir dann doch gleich wieder die isometrische Ansicht des Aufbauklassikers in Erinnerung.</p>
</div>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-701" style="border: 0pt none;" title="misplaced_childhood_sw_600" src="http://blog.mattzick.net/wp-content/uploads/2011/05/misplaced_childhood_sw_600.png" alt="" width="600" height="595" /></p>
<div class="wp_diplakusis_cols">
<h2>Musik zu Freud und Leid</h2>
<p>Es wäre schön zu sagen, das Musik und die Erinnerung daran immer mit Freude verbunden ist, manchmal macht sie auch traurig. Ich weiß nicht wie es letztendlich dazu gekommen ist, aber Roger Waters &#8220;Final Cut&#8221; (Performed by Pink Floyd) war meines Bruders und ist meine Lieblingsplatte. Sinnigerweise verarbeitet Mr. Waters in diesem Album den Verlust seines Vaters und beim Titelsong muss ich quasi immer an meinen Bruder denken (auch wenn ich dazu kein bestimmtes Erlebnis im Kopf habe).</p>
<p>Mit dem Gefangenenchor aus Nabucco und &#8220;Miss Sarajevo&#8221; von den Passengers (jenes musikalische Projekt, bestehend aus Pavarotti, Eno, Lanois und U2), die zur Beerdigung meines Bruders gespielt wurde möchte ich diesen Bericht beenden.</p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.mattzick.net/2011/05/crisis-es-pirates-hysteria-oder-der-soundtrack-des-lebens/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Guter Service, schlechter Service</title>
		<link>http://blog.mattzick.net/2011/04/guter-service-schlechter-service/</link>
		<comments>http://blog.mattzick.net/2011/04/guter-service-schlechter-service/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 24 Apr 2011 22:49:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Mattzick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Life, the Universe and Everything]]></category>
		<category><![CDATA[Probleme des Alltags]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesbahn]]></category>
		<category><![CDATA[Guter Service]]></category>
		<category><![CDATA[Schlechter Service]]></category>
		<category><![CDATA[Service]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.mattzick.net/?p=105</guid>
		<description><![CDATA[Sonntag Nachmittag im ICE von Nürnberg nach Frankfurt. Ein leichtes Hungergefühl veranlasst mich in den Restaurantwagen zu gehen um mir dort eine &#8220;Frikadelle im Brötchen&#8221; zu kaufen. Zugegeben: meine gute Laune war schon etwas getrübt von der Schaffnerin, die entweder lustlos oder überfordert oder beides wahr, auf jeden Fall hat sie nicht gelächelt und mein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sonntag Nachmittag im ICE von Nürnberg nach Frankfurt. Ein leichtes Hungergefühl veranlasst mich in den Restaurantwagen zu gehen um mir dort eine &#8220;Frikadelle im Brötchen&#8221; zu kaufen. Zugegeben: meine gute Laune war schon etwas getrübt von der Schaffnerin, die entweder lustlos oder überfordert oder beides wahr, auf jeden Fall hat sie nicht gelächelt und mein Ticket (Online gekauft und selbst ausgedruckt) mit &#8220;das verstehe ich nicht&#8221; und einem Achselzucken quittiert. Zurück zu dem Fleischklopps. Schon die Aufnahme der Bestellung war, milde ausgedrückt, eher bescheiden und da ich für diesen Bericht schon die ersten Notizen angelegt habe, dachte ich mir, dass das Verhalten des Personals der Bundesbahn ein vortreffliches Beispiel für nicht funktionierenden Service ist.</p>
<p><span id="more-105"></span></p>
<div class="wp_diplakusis_cols">
<h2>Schlechter Service: Bundesbahn ICE-&#8221;Restaurant&#8221;</h2>
<p>Ich hatte nicht den Eindruck, das man sich besonders bemühte mir etwas zu verkaufen und die Geschwindigkeit mit der drei Personen beschäftigt waren verdient den Namen nicht. Erst musste ich eine Weile warten bis ich meine Bestellung aufgeben konnte (was nicht daran lag, dass man mit anderen Kunden beschäftigt war) und auch die &#8220;Zubereitung&#8221; war nicht wirklich rasant.</p>
<p>Umso erstaunter war ich dann, als man mir die Frikadelle mit einem Tütchen Senf und einem Brötchen in einer Pommesschale. Soweit eigentlich auch in Ordnung und der Preis von EUR 2,80 ist jetzt nicht wirklich billig, aber man ist ja auch nicht beim Discounter. Aber: das Brötchen war nicht wirklich das Allerfrischeste und vor allem war es nicht aufgeschnitten. Kein Problem, wäre ja auch kleinlich wenn man bei der bestellten &#8220;Frikadelle im Brötchen&#8221; meckern würde, man kann das Brötchen ja selber aufschneiden, wenn nicht etwas dafür gefehlt hätte: Besteck. Der Verkäufer (nennt man den Kellner?) war direkt nach dem Darbieten meiner Bestellung mit seinem eigenem Essen beschäftigt und erst durch wiederholtes ansprechen konnte ich ihn auf den Mangel hinweisen. Nach einem kurzen Vorwurf in Richtung seiner Kollegin (etwas wie &#8220;Hast du das Brötchen nicht aufgeschnitten&#8221;) brachte er mir dann das große Brotmesser. Man mag mich jetzt wieder kleinlich nennen und auch wenn ich die Semmel, die Schrippe oder wie auch immer ihr dieses Gebäck in eurer Region nennt: es ist nicht meine Aufgabe EUR 2,80 zu zahlen und mir dann das Brötchen mit dem großen Brotmesser (für die, die sich mit Messern nicht so gut auskennen: ein Brotmesser hat eine lange Klinge und einen Wellenschliff). Bei allem Verständnis für lange Arbeitstage und Wochenendschichten frage ich  mich trotzdem ob dieser Mann bereit dazu gewesen wäre EUR 2,80 für diese Dienstleistung zu bezahlen. Ich habe mich definitiv darüber geärgert.</p>
<p>Überhaupt ist die Gastronomie leider nur  zu häufig ein Beispiel für schlechte Dienstleistung. Nicht jedem dort Arbeitenden scheint sich der Zusammenhang zwischen Service und Trinkgeld zu erschließen, vielmehr wird das nur zu oft als Automatismus angesehen (und das Ausbleiben dann evt. mit dem Geiz des Gastes erklärt).</p></div>
<div class="wp_diplakusis_cols">
<h2>Schlechter Service: Springtown, Wetzlar</h2>
<p>Weil mir die Hamburger gut geschmeckt haben und ich das Ambiente an sich sehr gemocht habe, war ich immer wieder in einem Bistro hier in Wetzlar als Gast. Fast immer habe ich den Hamburger (oder den Cheeseburger, wer weiß das schon so genau) mit Pommes rot-weiß bestellt und ein einziges Mal waren dann auch wirklich Ketchup und Mayonnaise dabei. Die Rückfrage wieso es sonst gefehlt hatte, wurde nicht allzu selten mit &#8220;ich wusste nicht was sie meinen&#8221; beantwortet. Auch hier mag man mich wieder kleinlich nennen und die Tatsache, das ich eigentlich nie den ahnungslosen Gesichtsausdruck der Bedienung zum Anlass für die Rückfrage &#8220;Sie wissen was Rot-Weiß ist?&#8221; genommen habe mag nicht wirklich konstruktiv sein, aber ich kann ja auch bockig sein und irgendwie bin ich da ja doch der Gast gewesen.</p>
<p>War das schon ärgerlich, wundere ich mich bis heute dass das Bistro mit mir bei jedem Besuch mindestens fünfzehn bis zwanzig Prozent mehr Umsatz hätte machen können, wenn ich denn etwas zu trinken hätte bestellen können. Vor einem leeren Glas sitzend musste man sich anstrengen um die Aufmerksamkeit des Personals zu bekommen, das war dann teilweise mit dem Reinigen der Nachbartische, sortieren der Speisekarten und anderem Kleinkram beschäftigt. Das der Laden abgebrannt ist, ist wg. der Hamburger bedauerlich, aber den Service muss man nicht vermissen.</p>
<p>Überhaupt scheint es mir manchmal so, als ob speziell Mittelhessens Gastronomie ein Paradebeispiel dafür ist, wie man nicht mit Gästen umgehen sollte. Das bedeutet nicht, dass es nicht auch positive Ausnahmen gibt, subjektiv gesehen läuft das in anderen Regionen Deutschlands einfach besser.</p></div>
<div class="wp_diplakusis_cols">
<h2>Schlechter Service: Küchen-Centrum Wetzlar</h2>
<p>Manchmal im Leben kommen Momente, in denen man weitreichende Entscheidungen trifft. Der Kauf unserer Einbauküche war so ein Fall: für nicht unwenige Euronen haben wir beschlossen uns eine Küche inklusive Einbau planen, liefern und einbauen zu lassen. Bei der Suche nach entsprechenden Dienstleistern mussten wir irgendwann auch verwundert feststellen, dass die Wohnwelt Dutenhofen zwar Planung und Einbau bewirbt, jedoch auf Anfrage nach einem Angebot nicht reagiert. Offensichtlich hatte man dort zu der Zeit genügend Aufträge, zumindest eine Absage wäre dann doch aber nett gewesen. Unsere Wahl fiel auf das Küchen-Centrum Wetzlar und generell sind wir mit der Wahl auch zufrieden, es sind bzw. waren nur Details über die ich mich ärgere. Das fing bei der Vorbereitung an: dank des Küchenplaners von Ikea war ich in der Lage schon mit sehr konkreten Vorstellungen zum ersten Gespräch zu fahren. Da der Chef selber nicht im Haus war, haben wir die Unterlagen (Aufmaß, Beschreibung und Ausdruck unserer &#8220;IKEA&#8221;-Planung, war ich dann leicht verärgert als uns dann ein Entwurf angeboten wurde, der ziemlich genau unserem Entwurf entsprach, begleitet mit dem Kommentar &#8220;Ach, den Entwurf hatte ich ja gar nicht gesehen, interessant das ich auf die gleiche Idee gekommen bin&#8230;&#8221;.  Aber egal, wir hatten ja unserer Vorstellungen, der Preis war soweit okay (aus heutiger Perspektive betrachtet, hätte man wohl entweder noch was am Preis oder der Ausstattung drehen können, aber vorbei ist vorbei), wir haben uns einem Dienstleister in die Hände gegeben. Zu einem Zeitpunkt, an dem sich unsere Küche noch im Rohbauzustand befand. Das wir quasi sechs Monate in einem Haus mit entkernter Küche und entkerntem Esszimmer gewohnt haben, erwähnen wir hier einfach mal nicht, bedanken uns aber immer wieder gerne bei Oma, Tante und Onkel, Schwiegereltern und Eltern, die zu der Zeit nicht unmaßgeblich zu unserer Ernährung beigetragen haben.</p>
<p>Ich schweife ab. Zurück zum Thema: der Dienstleister hatte auf alle Fälle Gelegenheit unsere Küche in einem Zustand zu sehen, bei dem man noch quasi alles hätte ändern können. Als dann bei fortgeschrittenem Umsetzungsstand der Kommentar kam, das man ja unter der (geplanten) Hängeschränken sinnvollerweise einen Lichtschalter für die Leuchten (unterhalb der Hängeschränke) hätte planen sollen, war ich dann doch etwas verärgert, dachte mir dann aber&#8230; &#8220;was soll&#8217;s, bei der nächsten Renovierung&#8221;.</p></div>
<div class="wp_diplakusis_cols">Ärgerlicher und erst viel später von mir bemerkt: das Steckdosenproblem. Kurz zur Erklärung: unsere Küche ist quasi in U-Form, wobei der eine Schenkel des U Teilweise in den Raum hineinragt (auf der Gegenseite befindet sich eine Esstheke), womit wir quasi für die Kochstelle so etwas wie eine Halbinsellösung hatten (Inselkochstellen finde ich total Klasse, aber das hat der L-förmige Schnitt unserer Küche nicht hergegeben). Bei der Planung der Küche haben wir (gefühlt großzügig) Steckdosen verplant, was wir dabei nicht bedacht hatten: Küchengeräte haben wohl die Reihe durch Kabellängen von 1,20 bis 1,50 Meter. Im Umkehrschluss bedeutet das, dass man um die Arbeitsplatten herum genügend Steckdosen benötigt um überall mit Mixer, Zauberstab und anderem Werkzeug arbeiten zu können. Haben wir aber nicht, bei uns klafft eine Lücke von knappen 4 Metern (ein Winkel) und in der Mitte gibt es dann knappe 2 Meter in denen man mit keinem Küchengerät arbeiten kann. Zumindest nicht ohne Verlängerungskabel. Mal ehrlich: wenn man eine professionelle Firma mit der Planung und Umsetzung der eigenen Küche beauftragt, könnte man doch erwarten das solche Details angesprochen werden. &#8220;Was soll&#8217;s, bei der nächsten Renovierung&#8221;.</p>
<p>Fertig? Nein, noch nicht wirklich. Irgendwann war es so weit: der Raum war vorbereitet, die Küchenteile wurden geliefert und eine Kontrolle der gelieferten Teile warf dann Fragen auf. Das ist okay und kann ja auch passieren. Aber zu unserem Erstaunen mussten wir feststellen, dass das Küchen-Centrum den Besitzter gewechselt hatte. Auch das kann passieren und eine Geschäftsübergabe ist ein durchaus normaler Vorgang. Mit erstaunen mussten wir dann aber feststellen, dass der neue Besitzer für uns nicht zuständig war und der alte Chef für uns nicht erreichbar war. Zwar konnten wir nach etwas Druck auf den Handwerker vor Ort dann doch den &#8220;alten&#8221; Chef erreichen (und Zuständigkeiten, z.B. für Gewährleistungsansprüche) klären, aber die Frage wieso man uns das als Kunden nicht vorher mitgeteilt hatte wurde mit &#8220;Es sollte niemand verunsichert werden&#8221; beantwortet. Da fällt mir dann heute noch spontan &#8220;FAIL&#8221; dazu ein. So oder so: unsere Küche wurde ordnungsgemäß eingebaut, Lichtschalter und fehlende Steckdosen sind ärgerlich aber verschmerzbar. Auch wenn es sicherlich Küchen gibt, die wesentlich mehr Umsatz gebracht haben wie die unsere, so waren doch viele Details nicht wirklich in Ordnung.</p></div>
<div class="wp_diplakusis_cols">
<h2>Guter Service: Comag</h2>
<p>Manchmal wird man dann aber auch überrascht. Als bei unserem Festplattenreceiver das interne Netzteil wohl dabei war den Geist aufzugeben, habe ich zunächst die Webseite von <a title="Comag" href="http://www.comag.de/">Comag</a> aufgesucht und wurde da durch die 0900er Nummer abgeschreckt. Ein Kontaktformular bzw. eine E-Mail-Adresse sucht man dort vergeblich, weshalb ich einfach auf Xing nach Mitarbeitern gesucht habe und einen der wenigen angeschrieben habe, der einen Premiumaccount dort hat. Erst im zweiten Anlauf habe ich von diesem dann die E-Mail-Adresse des Kundensupports erhalten und der folgende E-Mail-Austausch hat mich dann im Grunde schon geärgert: meine Frage nach den Kosten für das Netzteil inkl. Versand wurden mit der Bitte das Gerät beim Geschäft in dem ich es gekauft habe abzugeben oder aber an Comag zu senden. Meine folgende Erklärung, das Garantie bzw. Gewährleistung keine Option ist (das Gerät ist älter als 2 Jahre) wurde ich um meine Postanschrift gebeten.</p>
<p>Es ist nicht so, das man mir auf eine simple Anfrage nicht schonmal etwas inkl. Rechnung gesendet hatte (damals ein Kabel für das MIDI-Modul eines Gitarrenverstärkers), trotzdem hatte ich eigentlich wenig Lust mich dann um die Rücksendung bemühen zu müssen.</p>
<p>Umso überraschter war ich dann, als das Netzteil angekommen war. Ohne Rechnung, quasi ganz auf Kulanz. Der Twin-Receiver mit  Festplatte hatte 250 Euronen gekostet und trotz Ablauf der Garantie habe ich kostenlos ein Ersatzteil erhalten, das hätte ich für den Preis nicht erwartet!</p>
<h2>Guter Service: MB- Spiele und Ravensburger Spiele</h2>
<p>Aber auch andere Firmen scheinen es mit gutem Service ernst zu meinen:  beim gebrauchten &#8220;Coloroma&#8221;-Spiel unserers Juniors fehlte ein Spielstein. Über das Kontaktformular der Firma <a title="Ravensburger" href="http://www.ravensburger.de/start/index.html">Ravensburger</a> habe ich um einen Ersatzstein gebeten (und war auch da bereit dafür zu bezahlen), kurze Zeit später war der fehlende Stein in unserem Briefkasten! Ebenfalls ohne Rechnung und vor allem für ein Spiel das wir nicht einmal neu gekauft haben. Noch weiter ging die Firma MB-Spiele, die auf die Anfrage nach einem Austausch-Elektromotor für das Spiel Ententeich das ganze Spielfeld auf Kulanz zugeschickt hatte und auch Lego ist durchaus kulant bei fehlenden Teilen.</div>
<div class="wp_diplakusis_cols">
<h2>Guter Service: Musikhaus Schönau Gießen (Checkpoint Musik) und Musikhaus Sieber,Wetzlar</h2>
<p>In Zeiten des Internet hat es der lokale Einzelhandel immer schwerer und sicherlich, es gibt Branchen die das wesentlich mehr trifft. Vorneweg fällt mir da der Musikalienhandel ein. Schon seit Anfang der 90er kaufe ich mir regelmäßig das &#8220;Handbuch für Musiker&#8221;, ein Katalog des Versandhauses &#8220;Musik Produktiv&#8221; aus Ibbenbüren, auch wenn ich relativ selten dort etwas bestellt habe. &#8220;Vor&#8221; dem Internet war das aber neben der Musikmesse die perfekte Möglichkeit einen Überblick über den Markt zu bekommen.</p>
<p>So toll Musik Produktiv für Konsumenten war, durch andere Bestellmengen hatte der Laden bei Lieferanten bessere Konditionen als der Laden vor Ort. Der Laden vor Ort, das waren für mich einmal Musik Schönau in Gießen (erst in der Schanzenstraße, dann in Klein-Linden, und seit dem im Schiffenberger Weg) und Musikhaus Sieber in Wetzlar (auch die sind seitdem ich Kunde bin dreimal unmgezogen).</p>
<p>Der Laden vor Ort hat für mich zunächst einmal den Vorteil, das ich hier Instrumente antesten kann (würde wohl auch auf Musik-Produktiv, Thomann etc, zutreffen, wenn die bei mir um die Ecke wären), durch die überschaubare Größe ist man aber &#8220;persönlich&#8221; bekannt und die Tatsache das man im Laden mit Namen begrüßt wird (auch wenn man mal fast ein Jahr nicht aufgetaucht ist), spricht schon alleine für sich.</p>
<p>Besonders hervorheben mag ich eine Episode, bei der ich mir beim Musikhaus Schönau für einen Auftritt einen Gitarrensender ausgeliehen habe: obwohl ich in den zwei Jahren vor dem Ausleihen quasi keinen Nennenswerten Umsatz dort gemacht habe, wurde meine Frage wie hoch die Kaution für den Sender sei mit &#8220;Für Stammkunden keine&#8221; beantwortet. Kleinigkeiten, mag da der eine Murmeln, aber genau das macht es aus, deshalb bezahle ich auch gerne mal ein paar Prozent mehr für meine Saiten!</p></div>
<div class="wp_diplakusis_cols">Auch im Musikalienbereich sind die Preise eigentlich schon immer nur als Verhandlungsbasis zu sehen und erstaunlicherweise können auch die &#8220;Kleinen&#8221; oft die Preise der &#8220;Großen&#8221; mithalten. Nicht immer, aber dich öfter als man denkt. Nachfragen lohnt auf alle Fälle und die Möglichkeit Instrumente auch mal kreuz und quer zu testen sollte einem schon noch was wert sein!</p>
<h2>Guter schlechter Service: o2, Telekom, 1&amp;1?</h2>
<p>Je größer ein Dienstleister ist, desto größer wohl auch die absolute Menge der Kunden die Serviceprobleme beklagen. Prominentester Leidtragender in diesem Spiel dürfte wohl die Telekom und verwandte Unternehmen sein. Millionen von Kunden dürfte auch gleichzeitig eine nicht unerhebliche Anzahl an unzufriedenen Kunden bedeuten, weshalb man wohl nicht auf alle Unkenrufe etwas geben sollte.</p>
<p>Meine persönlichen Erfahrungen mit o2 und Telekom (T-Home, T-Mobile) sind durchaus auch ambivalent und Dienstleister wie 1&amp;1 dürften wohl ähnlich zu sehen sein wie Media Markt und Co: solange man aus dem &#8220;normalen&#8221; Portfolio haben möchte und keine Probleme auftreten, sind sie eine gute Wahl, wehe aber es treten Probleme auf.</p>
<p>Über meine kleine o2-Odyssey werde ich demnächst berichten. Vorneweg: es gibt quasi ein Happy End.</p></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.mattzick.net/2011/04/guter-service-schlechter-service/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der Unterschied zwischen einem Jungen und einem Mann? Der Preis des Spielzeugs!</title>
		<link>http://blog.mattzick.net/2011/04/der-unterschied-zwischen-einem-jungen-und-einem-mann-der-preis-des-spielzeugs/</link>
		<comments>http://blog.mattzick.net/2011/04/der-unterschied-zwischen-einem-jungen-und-einem-mann-der-preis-des-spielzeugs/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 06 Apr 2011 13:32:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Mattzick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dinos]]></category>
		<category><![CDATA[Gitarre]]></category>
		<category><![CDATA[Life, the Universe and Everything]]></category>
		<category><![CDATA[Probleme des Alltags]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitreise]]></category>
		<category><![CDATA[Gitarren]]></category>
		<category><![CDATA[Junge]]></category>
		<category><![CDATA[Mann]]></category>
		<category><![CDATA[Spielzeug]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.mattzick.net/?p=477</guid>
		<description><![CDATA[Das MAD-Magazin dürfte so ziemlich jeder kennen, der etwa mein Alter (Jahrgang 1972) hat. Ganz vorneweg fallen mir da Spy vs. Spy, die genialen Filmparodien (ein wackelnder X-Wing mit einem Luke der zu einem (körperlosen) Obi-Wan sagt: &#8220;Raus aus dem Jäger, das ist nur ein Einmannraumschiff&#8221;) und der MAD-Report von Dave Berg der vortrefflich Szenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das MAD-Magazin dürfte so ziemlich jeder kennen, der etwa mein Alter (Jahrgang 1972) hat. Ganz vorneweg fallen mir da Spy vs. Spy, die genialen Filmparodien (ein wackelnder X-Wing mit einem Luke der zu einem (körperlosen) Obi-Wan sagt: &#8220;Raus aus dem Jäger, das ist nur ein Einmannraumschiff&#8221;) und der MAD-Report von Dave Berg der vortrefflich Szenen aus dem Alltag aufgriff.</p>
<p>Ganz besonders erinnere ich mich da an einen Strip mit zwei sich unterhaltenden Frauen und eine Frage lautete &#8220;Was unterscheidet den Mann vom Jungen?&#8221; Die Anwort &#8220;Der Preis des Spielzeuges&#8221; war garniert mit einem Jungen der auf seinem Skateboard die Straße herunterfährt und (vermutlich) seinem Vater, der mit exakt dem gleichen Gesichtsausdruck in seinem Sportwagen die gleiche Straße entlang fuhr.</p>
<p>Als Vater eines Sohnes hat man dann auch Gelegenheit, dies aus beiden Perspektiven zu erleben, denn man ist ja selber noch Sohn und gleichzeitig Vater &#8230; für die Mütter ist das dann auch nicht immer einfach.</p>
<p><span id="more-477"></span></p>
<div id="attachment_656" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><img class="size-full wp-image-656 " title="spielzeug_junge_dinos" src="http://blog.mattzick.net/wp-content/uploads/2011/04/spielzeug_junge_dinos1.png" alt="Spielzeug Junge: Playmobildinos" width="600" height="406" /><p class="wp-caption-text">Jungenspielzeug: Velociraptor und Deinonychus von Playmobil</p></div>
<div class="wp_diplakusis_cols">
<p>Sonntag waren wir auf einem Antik-Flohmarkt. Also keinen dieser überall aus dem Boden schießenden Ansammlung von Märkten, auf denen man billige Handyschalen, Ladegeräte, billiges Spielzeug oder zahlloses Heimwerkerzeugs bekommen kann, sondern ein Markt auf dem des eben nur alte Sachen gibt. Zumindest gebrauchte Sachen, vielleicht auch mal alte ungebrauchte Sachen.Während der Junior mit einem Spielzeugdino für 20 Cent und der Karius und Baktus Kassette für 50 Cent fündig und erfolgreich gewesen ist, blieb mein Wunsch die Semi-Akustik Gitarre mit nach Hause zu nehmen genau das: ein Wunsch.</p>
<p>Das ist nicht zwingend immer so aber da zeigt sich schon: Papas Gitarren kosten ein vielfaches von Juniors Spielzeug. Wobei, wirklich billig ist das auch nicht immer: eine komplette Duplo Eisenbahn verschlingt schon einige Euros, aber Papas technikvorlieben sind dann in der Regel doch teurer (wobei man ja den neuen Flachbildfernseher sowieso ganz selbstlos für die Familie gekauft hat und nicht für sich selber :) ).</p>
<p>Genauso wie sich die Wünsche der Jungen unterscheiden, sind auch die Vorlieben der Männer verschieden: was dem einen ein Motorrad ist, ist dem anderen ein Motorboot, andere brauchen noch ein Musikinstrument und wieder andere &#8230; die Liste lässt sich wohl beliebig fortsetzen und kennt nach oben auch keine Grenze. Nach unten, also preislich nach unten gesehen, ist der für das Gewünschte zur Verfügung stehende Raum wohl der begrenzende Faktor. Dieser Raumfaktor schränkt natürlich auch die Wunscherfüllung des Jungen ein, wobei man heute in vielen Garagen beobachten kann, dass der Fuhrpark der Kinder mehr Platz einnimmt als der der Eltern.</p>
</div>
<div id="attachment_657" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><img class="size-full wp-image-657 " title="spielzeug_mann" src="http://blog.mattzick.net/wp-content/uploads/2011/04/spielzeug_mann.png" alt="Spielzeug Mann: Gitarren von Ibanez" width="600" height="400" /><p class="wp-caption-text">Spielzeug Mann: Gitarren von Ibanez</p></div>
<div class="wp_diplakusis_cols">
<p>Natürlich sind weder der Junge noch der Mann beim Äußern des Wunsches plump, vielmehr werden ausgefeilte Strategien entwickelt den Bedarf zu erklären und mitzuteilen wieso man genau jetzt genau das bekommen muss: &#8220;Ohne die Spielzeuggans kann ich nicht einschlafen!&#8221; &#8220;Und wo ist die Gans jetzt?&#8221; &#8220;Die ist noch im Geschäft, wir müssen da unbedingt noch hinfahren!&#8221; oder aber &#8220;Wofür ich ein iPad brauche? Da regt mich ja die Frage schon auf! Ich bin ITler und benötige das&#8230; für meinen Beruf, ja für meinen Beruf!&#8221; &#8220;Ein Gitarrist hat immer eine Gitarre zu wenig, und so eine habe ich noch nicht!&#8221; ist dann auch nicht weit von  &#8220;Genau so ein Dino fehlt mir noch!&#8221; entfernt.</p>
<p>Die Mutter des Einen und die Frau des Anderen reagiert dann mehr oder weniger direkt auf die Wünsche ihrer Liebsten. Eine Taktik ist das totale Ignorieren, einfach nicht darauf eingehen. Funktioniert beim Papa dann meistens auch besser als beim Junior, der wiederholt seine Anfrage einfach so lange bis er sicher ist das sie angekommen ist. Härter trifft den Papa der mitleidige &#8220;Jaja&#8221;-Blick, beim Junior kommt der aber auch nicht an. Offene Ablehnung führt beim Jüngeren dann meistens zu kurzen Unmutsäusserungen, beim Papa vielleicht mal für nach unten gezogene Mundwinkel. Aufgegeben haben beide deshalb noch lange nicht, denn bestimmt fällt einem ein neues Argument ein, wieso man eine digitale Spiegelreflex, den ferngesteuerten Bagger, die Spielkonsole unbedingt haben muß!</p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.mattzick.net/2011/04/der-unterschied-zwischen-einem-jungen-und-einem-mann-der-preis-des-spielzeugs/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>iPhone 4 iOS 4.x vs. Samsung Galaxy 3 i5800 Android 2.x &#8211; Teil 5</title>
		<link>http://blog.mattzick.net/2011/04/iphone-4-ios-4-x-vs-samsung-galaxy-3-i5800-android-2-x-teil-5/</link>
		<comments>http://blog.mattzick.net/2011/04/iphone-4-ios-4-x-vs-samsung-galaxy-3-i5800-android-2-x-teil-5/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 03 Apr 2011 21:42:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Mattzick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Internet & Computer]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone / iPod]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Devices]]></category>
		<category><![CDATA[i5800]]></category>
		<category><![CDATA[KIES]]></category>
		<category><![CDATA[Samsung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.mattzick.net/?p=634</guid>
		<description><![CDATA[Nachdem auf dem Android nun munter Froyo läuft, habe ich mich wieder an der Sprachsteuerung und an GPS versucht. Die eine ging vorher überhaupt nicht, letzteres konnte die Position bisher nur einmal bestimmen. Das Problem ist nicht unbekannt und auch in den entsprechenden Foren wird darüber berichtet. Nachdem ich eine Weile gesucht habe, wurde der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem auf dem Android nun munter Froyo läuft, habe ich mich wieder an der Sprachsteuerung und an GPS versucht. Die eine ging vorher überhaupt nicht, letzteres konnte die Position bisher nur einmal bestimmen. Das Problem ist nicht unbekannt und auch in den entsprechenden Foren wird darüber <a title="Kein GPS Fix mit Samsung i5800" href="http://www.android-hilfe.de/samsung-galaxy-3-i5800-forum/55718-galaxy-3-i5800-faq-thread.html#post752147" target="_blank">berichtet</a>.</p>
<p>Nachdem ich eine Weile gesucht habe, wurde der &#8220;Wipe&#8221; empfohlen, also ein Reset der Hardware. Um es Vorweg zu nehmen: weder die Sprachsteuerung funktioniert noch kann mein Samsung den Standort bestimmen. Dabei musste ich dann die Erfahrung machen, dass das iPhone, bzw. iTunes beim Update dann doch etwas einfacher zu handhaben ist. Klar kann man nun argumentieren, dass sowas nur IT-Anfänger vor Probleme stellt, als ITler empfinde ich das aber schlichtweg als nervig.</p>
<p>&#8220;Reboot tut Not&#8221; kenne ich als jemand, der quasi täglich vor Rechnern  sitzt  nur zu gut und nicht selten fällt es mir nicht mal mehr auf.   Bei meinem iPhone habe ich bisher die Versionssprünge von 3.x auf 4.0,  von dort zu 4.1, zu 4.2 und mittlerweile zu 4.3 gemacht und hatte nach  keinem Wechsel Probleme. iTunes bietet sogar an die Einstellungen von  einem auf ein anderes Gerät zu übertragen.</p>
<p><span id="more-634"></span></p>
<div id="attachment_637" class="wp-caption aligncenter" style="width: 650px"><a rel="lightbox" href="http://blog.mattzick.net/wp-content/uploads/2011/04/map_screenshot.png"><img class="size-full wp-image-637" title="map_screenshot_bw" src="http://blog.mattzick.net/wp-content/uploads/2011/04/map_screenshot_bw.png" alt="" width="640" height="480" /></a><p class="wp-caption-text">Screenshot Kartenapp iOS und Android</p></div>
<p align="center"><!-- BEGINN des zanox-affiliate HTML-Code --><br />
<!-- ( Der HTML-Code darf im Sinne der einwandfreien Funktionalität nicht verändert werden! ) --><br />
<a href="http://ad.zanox.com/ppc/?18433855C2052250415T"><img class=" nfxujeelbnnanrisclxm nfxujeelbnnanrisclxm" src="http://ad.zanox.com/ppv/?18433855C2052250415" border="0" alt="iPhone 468x60" hspace="1" width="468" height="60" align="bottom" /></a><br />
<!-- ENDE des zanox-affiliate HTML-Code --></p>
<div class="wp_diplakusis_cols">
<p>Musste ich beim Samsung schon nach dem Upgrade über KIES den Homescreen neu einrichten, war der <a title="Samsung i5800 Factory Reset" href="http://www.android-hilfe.de/samsung-galaxy-3-i5800-forum/55718-erst-lesen-dann-fragen-galaxy-3-i5800-faq-haeufig-gestellte-fragen-2.html#post794799" target="_blank">Factory Reset</a> fast schon schmerzhaft: Apps waren neu zu installieren, Einstellungen mussten neu eingetragen werden. Um es mit den Worten des Exkanzlers zu sagen: &#8220;Das ist suboptimal&#8221;. Besonders frustrieren: auch nach dem Reset bekomme ich keinen GPS-Fix. Sinnigerweise läuft gerade im Hintergrund &#8220;You can&#8217;t always get what you want!&#8221;, erheitern tut mich Mick da nur teilweise.</p>
<p>Zum Sichern der Apps habe ich dann <a title="Android Market appmonster" href="https://market.android.com/details?id=de.android_telefonie.appmanager" target="_blank">appmonster</a> in der freien Version genutzt, meine Benutzerdaten (Facebook, Twitter, Exchange, Xing) eben wieder per Hand eingegeben. Tipps bzgl. ordentlicher Backuplösungen ohne das ich root-Zugriff erstellen muss, nehme ich gerne entgegen.</p>
<p>Ohnehin war bei Android auch ein Screenshot nur mit einem gejailbreakten&#8230; ups, gerooteten Gerät möglich. Beim Samsung funktioniert das ab Froyo auch über die kombinierten &#8220;Zurück&#8221; und &#8220;Home&#8221;-Tasten, allerdings reagiert zumindest mein i5800 nicht so ganz ersichtlich für mich.  Mein Versuch einen Screenshot der Kartenapp anzufertigen endete mit unzähligen Homescreen-Screenshots. Kleiner Tipp, wenn man NICHT den Homescreen fotografieren will: vom Homescreen aus bei gehaltener &#8220;Zurück&#8221;-Taste in die App wechseln und dann den Schnappschuß auslösen.</p>
<p>Wie aus trotz konnte mein Samsung mir gerade eben zweimal meinen Standort bestimmen und gab dabei Genauigkeiten von 30 bzw. 90 Metern an. Dann wieder nicht, dann ging es wieder.  Während ich schon mein iPhone 3G wie auch jetzt mein iPhone 4 als Navi verwendet habe, bin ich momentan weit davon entfernt dem Samsung dafür genug zu vertrauen.</p>
<p>Was das GPS betrifft, so möchte ich hier wieder ausdrücklich auf die Unterschiedlichen Preisklassen der beiden Handys hinweisen. Das Updateverhalten solle bei den Androids aber besser werden, bzw. sollten entsprechende Export- und Importfunktionen besser zugänglich sein. Ich erwarte nicht, das man von einem Oberklasse HTC auf ein Einstiegsklasse Samsung wechseln kann ohne das es wackelt, aber beim gleichen Gerät würde ich mir schon ein Update ohne Neueinrichtung wünschen.</p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.mattzick.net/2011/04/iphone-4-ios-4-x-vs-samsung-galaxy-3-i5800-android-2-x-teil-5/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	
		<series:name><![CDATA[Apple iPhone iOS vs Samsung Galaxy Anroid]]></series:name>
	</item>
		<item>
		<title>Zwei weitere iPad Gewinnspiele</title>
		<link>http://blog.mattzick.net/2011/04/zwei-weitere-ipad-gewinnspiele/</link>
		<comments>http://blog.mattzick.net/2011/04/zwei-weitere-ipad-gewinnspiele/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 01 Apr 2011 22:56:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Mattzick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gewinnspiele]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Devices]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.mattzick.net/?p=543</guid>
		<description><![CDATA[Keine Frage, das iPad ist eines der gefragtesten Gadgets dieser Tage, und auch wenn Apple, wie es zu erwarten war, wieder nur einen relativ kleinen Schritt vom iPad zum iPad 2 gegangen ist, hat es gereicht das die Konkurrenz den Release der eigenen Tablets nach hinten verlegt. Fast Inflationär erscheint aber auch die Anzahl der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Keine Frage, das iPad ist eines der gefragtesten Gadgets dieser Tage, und auch wenn Apple, wie es zu erwarten war, wieder nur einen relativ kleinen Schritt vom iPad zum iPad 2 gegangen ist, hat es gereicht das die Konkurrenz den Release der eigenen Tablets nach hinten verlegt.<br />
Fast Inflationär erscheint aber auch die Anzahl der iPad-Gewinnspiele und obwohl meine nette Arbeitskollegin bereits bei einem Gewinnspiel abgesahnt hat, bin ich selber immer noch optimistisch nicht für mein iPad zahlen zu müssen. Die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt.</p>
<p>Viele Gewinnspiele laufen Online, häufig muss man Facebook-Fan einer Seite werden, tweeten oder im eigenen Blog über das Gewinnspiel berichten (und natürlich dahin auf die Seite des Veranstalters verlinken). Noch bis zum 15. April läuft das Gewinnspiel bei <a title="Etiketten" href="http://etikett.de" target="_blank">http://etikett.de</a>, bei <a title="Mobiles Internet123" href="http://www.mobiles-internet123.de" target="_blank">mobiles-internet123.de</a> hat man noch bis zum 30.4. Zeit.</p>
<p><span id="more-543"></span></p>
<p>Beim Gewinnspiel von Etikett.de kann man bis zu 15 Lose sammeln: Einträge bei delicious, Mr Wong, verschiedene Möglichkeiten bei Facebook, tweeten und eben ein eigener Blogbericht erhöhen die Gewinnchancen. Hat man einiges oder gar alles davon gemacht, sollte man nicht vergessen eine E-Mail als &#8220;Beweis&#8221; an <a href="mailto:gewinnspiel@etikett.de?subject=etikett.de%20iPad2-Gewinnspiel">gewinnspiel@etikett.de</a> zu senden. Netterweise ist das auf  der <a title="iPad Gewinnspiel Etikett.de" href="http://etikett.de/ipad2gewinnspiel/" target="_blank">Gewinnspielseite</a> bestens umschrieben. Wer teilnehmen mag hat noch bis zum 15. April Zeit.</p>
<p>Noch etwas länger läuft das Gewinnspiel bei <a title="iPad Gewinnspiel mobiles internet123" href="http://www.mobiles-internet123.de/neuigkeiten/ipad2-gewinnspiel.html" target="_blank">mobiles-internet123</a>, dort kann man noch bis zum 30. April mitmachen. Im Blogeintrag sollte stehen wie man das Mobile Internet nutzt und mit welchem Tarif (sowohl beruflich, als auch Privat, beruflich mit einem T-Mobile Vertrag, privat mit Multi-Sim und große, Datenpaket bei o2&#8230; und meine Meinung zum mobilen Internet? Ich mag gar nicht mehr ohne :) ). Tweeten, Fan werden, auf die eigene FB-Pinnwand posten und ruck zuck hat man 10 Lose gesammelt.</p>
<p>Ich könnte jetzt schreiben das ich euch allen Glück wünsche, tu ich aber nicht, denn ich will das iPad selber haben, am besten beide! :)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.mattzick.net/2011/04/zwei-weitere-ipad-gewinnspiele/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>April April: iTelephone: Apple entwickelt Telefon mit Wählscheibe</title>
		<link>http://blog.mattzick.net/2011/03/itelephone-apple-entwickelt-telefon-mit-wahlscheibe/</link>
		<comments>http://blog.mattzick.net/2011/03/itelephone-apple-entwickelt-telefon-mit-wahlscheibe/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 31 Mar 2011 21:29:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Mattzick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Internet & Computer]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone / iPod]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[April April]]></category>
		<category><![CDATA[Dieter Rams]]></category>
		<category><![CDATA[iDial]]></category>
		<category><![CDATA[IKEA]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[iTelephone]]></category>
		<category><![CDATA[Telefon]]></category>
		<category><![CDATA[Wählscheibe]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.mattzick.net/?p=350</guid>
		<description><![CDATA[Das Apple die Wege anders geht als die Konkurrenten dürfte mittlerweile bekannt sein, manchmal ist die Firma aus Cupertino nicht nur anders, sondern auch sonderbar. Nachdem in letzter Zeit mitunter sonderbar anmutende Gerüchte aufgetaucht sind, verdichten sich nun die Hinweise zu einem konkreten Produkt der iFamilie. Allem Anschein nach plant Steve Jobs ein analoges Telefon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Apple die Wege anders geht als die Konkurrenten dürfte mittlerweile bekannt sein, manchmal ist die Firma aus Cupertino nicht nur anders, sondern auch sonderbar. Nachdem in letzter Zeit mitunter sonderbar anmutende Gerüchte aufgetaucht sind, verdichten sich nun die Hinweise zu einem konkreten Produkt der iFamilie. Allem Anschein nach plant Steve Jobs ein analoges <a title="Apple: Telephon mit Wählscheibe?" href="http://www.ifun.de/2006/04/20/neue-iphone-geruchte/" target="_blank">Telefon mit Wählscheibe</a> auf den Markt zu werfen. Auf den ersten Blick erscheint dies total unsinnig zu sein und man könnte sich fragen wieso man dann nicht doch noch einen Schritt weiter geht und wieder auf Telefgrafie umsteigt, aber Apples Devise scheint auch hier &#8220;Keep it Simple&#8221; zu sein.</p>
<p>Viele Benutzer sehnen sich nach einfach bedienbarer Technik und auch wenn das iPhone es dem Telefonierenden schon sehr einfach macht, sind noch genügend mit der Funktionsvielfalt überfordert. Die Idee zu gewohnten Bedienkonzepten zurück zu kehren erscheint da durchaus sinnvoll und die Tatsache das es Wählscheiben-Apps für Touchscreen Handys gibt dürfte ein Indiz dafür sein wie tief diese &#8220;Benutzeroberfläche&#8221; noch im Anwender steckt.</p>
<p><span id="more-350"></span></p>
<div class="wp_diplakusis_cols">
<p><strong>EDIT: </strong>Auch wenn Apple manchmal wirklich ungewöhnliche Wege geht und <a title="Apples Telefonentwurf" href="http://lowendmac.com/musings/mm07/0719.html" target="_blank">Entwürfe für Festnetzapparate</a> schon in den 80ern existierten: an eine Wählscheibe wurde dabei nicht gedacht (das hatte sich wohl erst wieder mit dem Clickwheel des iPod angeboten) Schon damals wurde an einem Bedienkonzept mit Touchscreen gearbeitet, aber da waren wohl weder die Zeit und vor allem die Technik nicht dafür bereit.</p>
<div id="attachment_623" class="wp-caption aligncenter" style="width: 260px"><a rel="lightbox" href="http://blog.mattzick.net/wp-content/uploads/2011/03/apple_telephone.jpg"><img class="size-full wp-image-623" title="apple_telephon_sw_250" src="http://blog.mattzick.net/wp-content/uploads/2011/03/apple_telephon_sw_250.png" alt="Apple Telephone" width="250" height="203" /></a><p class="wp-caption-text">Apple Telephone - http://lowendmac.com/musings/mm07/0719.html</p></div>
<p>Das sich Apple beim iPod wohl an dem Braun Radio orientiert hat, habe ich schon vor der Recherche zu diesem Bericht mitbekommen, das aber auch noch andere Produkte von Apple durchaus Ähnlichkeit mit Designs von Dieter Rams haben, war mir neu<strong>. </strong>Das hier gezeigte Telefon habe ich übrigens erst gestern Abend entdeckt, kurz bevor ich den Bericht veröffentlicht habe. Gemeinerweise habe ich mich da eines kleinen Tricks bedient, den ich schon das eine oder andere Mal in Onlineforen mitbekommen habe: wenn man den Bericht quasi spät am 31.3. veröffentlicht, trägt dies mit zur Verunsicherung bei. Die Telfonvorlage ist übrigens von <a href="http://www.strebwerk.de/Anmeldung/Tel-Training/tel-training.html" target="_blank">hier</a>.<strong> </strong></p>
<p>Zu danken habe ich noch Sebastian G, der die Photomontage des Telefons mit der Wählscheibe gemacht hat. Ebenfalls erwähnen möchte ich, das Tobias G. schon gestern Abend direkt nach dem veröffentlichen als erster gemerkt hat, dass dieser Bericht ein Aprilscherz ist. <strong> :EDITENDE</strong></p>
<p><strong>################</strong></p>
<p>Erste Hinweise das Apple dabei war etwas Neues zu entwickeln dürfte eine Stellenanzeige gewesen sein, in der Apple explizit nach einem Ingenieur mit Erfahrungen in &#8220;Pulse Dialing&#8221; (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Impulswahlverfahren" target="_blank">Impulswahlverfahren</a>) gesucht hatten (die Suche nach Spezialisten dürfte zuverlässiger Indikator für die Richtung von Neuentwicklungen sein). Für die Jüngeren unter uns: bevor sich das Mehrfrequenztonwahlverfahren durchgesetzt hatte, erfolgte die Wahl einer Telefonnummer über das Impulsverfahren. Bei einer Wählscheibe wird der Wahlton mechanisch durch die Wählscheibe unterbrochen, was in der Vermittlungsstelle mit hilfe von Schrittmagneten Drehschalter ansteuerte. Dieses Verfahren ist heute weitgehend durch das Mehrfrequenzwahlverfahren ersetzt worden. Warum nun eine Wählscheibe und keine Tastatur, denn hier könnte man auch mit Hilfe der Elektronik das Impulswahlverfahren durchführen, bleibt zunächst ein Rätsel, vielleicht wird es aber auch zwei Varianten geben. MacNotes berichteten Anfang Januar über ein <a title="iPod mit Wählscheibe" href="http://www.macnotes.de/2011/01/07/iphone-mit-wahlscheibe-verspatetes-apple-patent/" target="_blank">Patentfundstück</a>, bei dem es darum ging das Clickwheel des iPod in Verbindung mit dem Bildschirm als Wählscheibe zu benutzen.</p>
<p>Macht das Endgerät alleine schon stutzig, wirft die Frage nach dem Telefonnetz weitere Fragen auf: moderner Telefonanlagen können mit dem Wahlverfahren nicht umgehen, eventuell müssten Umwandler herhalten. Allerdings ist ja Apple schon beim iPhone einen besonderen Weg gegangen und es ist durchaus vorstellbar, das man sich nationale Partner suchen wird, die die entsprechenden Netze und Vermittlungsstellen zur Verfügung stellen können. Als Besitzer und Verwalter der letzten Meile würde da in Deutschland wohl am ehesten die Telekom in Frage kommen, dessen Partnerunternehmen ja bereits bei der iPhone-Einführung erfolgreich mit Apple zusammen gearbeitet hat. Sollten entsprechende Verhandlungen bereits stattgefunden haben (oder gerade stattfinden), so scheint es bei den potentiellen Partnern zumindest (bisher) keine undichten Stellen zu geben.</p>
<p>Apple hatte sich bereits in den 80ern mit dem <a href="http://fudder.de/artikel/2007/07/17/origin-of-the-iphone/" target="_blank">Entwurf von Telefonen</a> beschäftigt, scheint sich aber nun ganz von dem Konzept von damals abzuwenden.</p>
</div>
<p style="text-align: center;">&nbsp;</p>
<div id="attachment_605" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a rel="lightbox" href="http://blog.mattzick.net/wp-content/uploads/2011/03/iTelephone_bunt_1.jpg"><img class="size-full wp-image-605" title="iTelephone_sw_1" src="http://blog.mattzick.net/wp-content/uploads/2011/03/iTelephone_sw_1.png" alt="" width="600" height="421" /></a><p class="wp-caption-text">Apples neuer Coup? Kommt das iTelephone?</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<div class="wp_diplakusis_cols">
<p>Von dem Gerät selber sind erste Mockups aufgetaucht, wie immer sind diese mit Vorsicht zu genießen, bzw. haben sich einige oft als schlichtweg falsch herausgestellt (auf das lange <a title="iPhone Nano verzögert sich" href="http://www.iphone-fan.de/macworld-09-kein-iphone-nano-drm-freie-musik-und-verbesserte-software/" target="_blank">vermutete</a> <a title="iPhone Nano" href="http://www.chip.de/news/Ausgepackt-iPhone-nano-in-der-Redaktion_42189847.html">iPhone Nano</a> wartet der Markt immer noch).</p>
<p>Da alle im Netz kursierenden Entwürfe einiges gemeinsam haben, ist anzunehmen, das sich alle bei der gleichen Quelle bedienen. Ob das nun Cupertino oder jemand hinter eine Link Bait Aktion ist, lässt sich zu diesem Zeitpunkt nicht sagen.  Zusammengefasst ergibt sich aus den Gerüchten folgendes Bild: es wird ein Gerät komplett ohne Display und Tasten, die Bedienung erfolgt über die Abnahme des Hörers und das Wählen mit der Wählscheibe. Auf dieser befindet sich in der Mitte ein Schieberegler zum Entriegeln, über und unter diesem Regler besteht die Möglichkeit zwei Telefonnummern auf einen kleinen Zettel einzutragen und dieser hinter einem Kunststoff Display geschützt anzubringen (ob diese Nummern auch austauschbar sind lässt sich derzeit nicht sagen). Die Wählscheibe enthält zehn Ziffern (1 bis 9, die 0 folgt nach der 9) und dahinter dann noch ein &#8220;Apple&#8221;-Feld, dessen Sinn sich zunächst nicht erschließt. Möglicherweise handelt es sich dabei um eine Möglichkeit einen internen Nummernspeicher anzusprechen, nach dem Release werden wir mehr wissen. An Anschlüsse ist auf allen Entwürfen ein Dock Connector und eine Kopfhörerbuchse zu erkennen (der Telefonhörer selbst scheint fest mit dem Gerät verbunden zu sein, ein Austausch gegen Konkurrenzprodukte will Apple wohl zunächst ausschließen). Es ist zu vermuten, dass die Stromversorgung und die Verbindung zum Telefonnetz über ein spezielles Dock Connector Kabel erfolgen wird. Ebenfalls sehr wahrscheinlich dürfte es sein, dass das Telefon zur Aktivierung über den Dock Connector mit einem Rechner und iTunes verbunden werden muss (in der aktuellen iOS Version finden sich auch entsprechende Hinweise auf ein unbekanntes Gerät). Manche Entwürfe zeigen ein Schauzeichen andere dagegen ein physikalisches Schloß, beide sollen hier nur der Vollständigkeit wegen erwähnt werden, speziell das Schloß dürfte eher unwahrscheinlich sein.</p>
</div>
<p style="text-align: center;">&nbsp;</p>
<div id="attachment_602" class="wp-caption aligncenter" style="width: 350px"><a rel="lightbox" href="http://blog.mattzick.net/wp-content/uploads/2011/03/apple-dieter-rams_bunt.jpg"><img class="size-full wp-image-602  " title="apple-dieter-rams" src="http://blog.mattzick.net/wp-content/uploads/2011/03/apple-dieter-rams.png" alt="" width="340" height="500" /></a><p class="wp-caption-text">Apple hat sich schon mal bei Dieter Rams und Braun inspiriert: http://www.therandomnoise.com/tag/dieter-rams/</p></div>
<div class="wp_diplakusis_cols">
<p>Wie schon beim iPod, beim Taschenrechner auf dem iPhone und bei ein paar anderen Produkten scheint sich Apple einmal mehr am <a href="http://www.therandomnoise.com/tag/dieter-rams/" target="_blank">Design</a> von <a href="http://horstson.de/apple-s-dieter-rams/2010/06/" target="_blank">Dieter Rams</a> bzw. <a href="http://www.avatter.de/wordpress/2009/11/gestohlene-design-ideen-doku-bietet-einblicke-in-den-apple-braintank/" target="_blank">Braun</a> orientiert zu haben. Andere Entwürfe gehen einen eher gewöhnlichen Weg.</p>
<p>Weitere Hinweise sind von den Zubehörherstellern durchgesickert: laut einer internen Quelle beim und einer wohl ungeplanten Umstellung auf der Webseite des schwedischen Möbelhersteller IKEA ist geplant noch dieses <a title="IKEA als Zubehörlieferant für Apple?" href="http://blog.mattzick.net/2011/03/ikea-als-zubehorlieferant-fur-apple/" target="_blank">Jahr ein modernes Telefonbänkchen</a> in den Katalog aufzunehmen und weltweit anbieten zu können. Gerüchte über gestrickte Schutzhüllen haben wir zuerst als überzogen und unrealistisch eingestuft, schaut man sich jedoch (die sehr realen)  &#8220;Handysocken&#8221; und die anderen Gerüchte an, erscheint dies zumindest nicht ganz unmöglich.</p>
<p>Die relativ beliebte <a title="iDial: App mit Wählscheibe" href="http://www.iphone-ticker.de/2008/03/06/news-mix-heute-neue-iphone-apps-senuti-haptickb-dial/" target="_blank">App iDial</a> war für einige Tage aus dem App-Store verschwunden, dies wäre ein Hinweis das Apple geplant hatte das Gerät mit dem entsprechenden Namen zu veröffentlichen, aber ähnlich wie beim iPad wird Apple da sicherlich noch andere Ideen gehabt haben. Die App ist mittlerweile aber wieder verfügbar, ob ein Zusammenhang zwischen App-Store-Verschinden und dem neuen Produkt besteht konnte bisher weder bestätigt noch dementiert werden. Wer nicht auf das neue Telefon warten mag kann sich schon einmal mit einer <a title="Wählscheibe für iPhone" href="http://itunes.apple.com/de/app/wahlscheibe/id311342031?mt=8" target="_blank">Wählscheibe</a> für sein iPhone versorgen.</p>
<p>Ob Apple das Telefon zur <a title="WWDC 2011" href="http://www.macerkopf.de/iphone-5-und-ios-5-am-06-juni-wwdc-2011-termin-bekannt-03207" target="_blank">World Wide Developers Conference 2011 im Juni</a> vorstellen wird und vielleicht deshalb der <a title="iPhone erst im September" href="http://www.iphone-ticker.de/2011/03/28/geruchte-iphone-5-fruhestens-im-september/" target="_blank">Release des iPhone 5 eventuell erst im September</a> vorgestellt wird.</p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.mattzick.net/2011/03/itelephone-apple-entwickelt-telefon-mit-wahlscheibe/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
