Tempus fugit: Schwarz Weiß, Bunt, Stereo, Flach, 3D?

Vorletztes Wochenende war eine Zäsur. Mit dem Frühjahr kommt der Drang zum Platz machen und man macht dann endlich mal Sachen, die man schon lange vor sich hergeschoben hat. Und manchmal trifft man auch spontane Entscheidungen. Schon seit einer Weile stand mein alter Fernseher  in einer Abstellkammer, eigentlich nur als Ersatz, verwendet wurde er schon lange nicht mehr. Ich bin zwar nicht ganz überzeugt von „was man zwei Jahre nicht gebraucht hat kann weg“ (über den Zeitraum kann sicherlich auch gestritten werden), aber eigentlich war mir klar: diesen Fernseher brauche ich nicht mehr, also muss er weg. Wo ich dann schon gerade dabei war, habe ich weitere Elektrik und Elektronik eingesammelt: zwei 17 Zoll Monitore, 3 PC-Gehäuse (Tower), einen Lichtschlauch, zwei Autoradios und noch ein paar Lampen.

Seit dem ist unser Haushalt Röhrenfrei. Wobei, nein, ich habe ja noch die Röhrenverstärker, also haben wir einen Bildröhrenfreien Haushalt. Im Gegensatz zu meinen Eltern gehöre ich zu einer Generation, die komplett mit einem Fernseher im Haus aufgewachsen ist (okay, nicht jeder schaut TV und es gibt auch heute noch Haushalte in Deutschland, in denen es keinen Fernseher gibt) und trotzdem hat sich das Medium in den letzten 30 Jahren (so lange müsste ich auch etwa einen eigenen Fernseher haben) irgendwie schon geändert.

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Benefizsampler „Songs for Japan“ auf iTunes

Man mag darüber diskutieren wie viel Altruismus wirklich die Triebfeder für Künstler ist sich an Benefizaktionen zu beteiligen: nicht selten ist es auch eine Gelegenheit sich einem breiteren oder gar anderem Publikum bekannt zu machen. Schaut man sich Zusammenstellungen der letzten Jahre an, so scheint es, das es häufig einen mehr oder weniger festen Kern an Interpreten gibt, um die sich Andere zusammenfinden. Madonna, Sting, Bruce Springsteen, R.E.M., U2 tauchen auf Kompilationen für Haiti, Tribute to America, Safe Dafur auf um Gutes zu Tun (und darüber zu sprechen).

Jede Katastrophe die genügend Medienpräsenz erhält, zieht in der Regel auch Spendenaktionen hinterher und für den Spendenwilligen ist es nicht zwingend einfach heraus zu finden, wo die eigenen Spenden gut aufgehoben sind. Große Namen sind auch nicht zwingend ein Garant für die Wirksamkeit von Spenden, manche Aktionen scheinen aber eine Win-Win-Win-Situation zu sein:  der Sampler „Songs for Japan“ ist derzeit auf iTunes und demnächst auch als Doppel-CD erhältlich. Der Käufer erhält 38 Songs von Künstlern verschiedener Stilrichtungen, die Künstler Publicity und das Japanische Rote Kreuz erhält Spenden.

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April April: IKEA als Zubehörlieferant für Apple?

Zugegeben, manche Gerüchte klingen etwas seltsam, aber wenn man etwas darüber nachdenkt, könnte es auch wieder passen. Apple Produkte erfreuen sich bei vielen Zubehörherstellern großer Beliebtheit, lassen sie doch auch die eigene Kasse klingeln. Dabei gibt es Sachen die nützlich sind, wie z.B. Dockingstations die als Wecker dienen, Hardware um aus dem iPhone eine Universalfernbedienung zu machen, Schutzhüllen mit integriertem Akku, die Liste lässt sich fast unendlich fortführen.

Etwas überrascht kann man sein wenn man hört, dass der schwedische Möbelhersteller IKEA nun auch unter die Zubehör Lieferanten gehen soll, zumal der Zusammenhang zu aktuellen Apple Produkten nicht zu erkennen ist. Aber auch andere Gerüchte lassen auf ein neues Produkt aus Cupertino schliessen.

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Alphabetisch, chronlogisch, thematisch?

Bücher- und CD-Regale sind zunächst mal … Regale. Klingt einfach, ist es auch. Manche Regale kann man sogar verwenden um Bücher und CDs darin abzustellen. Diese Möbelstücke sind optimal, um die darin abgestellten Sachen schnell wieder zu finden. Doch vor dem Finden steht das Abstellen und da hat man dann das Problem: welches System benutze ich zum Füllen des Regals? Sortiert man Alphabetisch, chronologisch, thematisch oder nach Zugangsdatum?
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